Mit einem Festakt ist jetzt im Rüschhaus in Münster-Nienberge der erste Teil der neuen Dauerausstellung Droste Welten eröffnet worden. Diese erzählt Leben und Werk der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff an ihren beiden originalen Lebensorten, Burg Hülshoff und Rüschhaus.
Mit der Eröffnung des ersten Teils der neuen Dauerausstellung Droste Welten ist das Rüschhaus in Münster-Nienberge um ein besonderes Ausstellungserlebnis reicher. Die Ausstellung erzählt Leben und Werk der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff an ihren beiden authentischen Lebensorten – Burg Hülshoff und Rüschhaus. Ermöglicht wurde die neue Ausstellung vor allem mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen (EFRE) sowie der LWL-Kulturstiftung.
»Droste Welten: Rüschhaus. Bei diesem Namen ist es ganz klar, dass es Annette von Droste-Hülshoff ist, die das Haus nachhaltig geprägt hat und bis heute prägt. Künftig erleben wir in der Ausstellung, wie sie an diesem Ort Weltliteratur kreierte. « sagte Dr. Georg Lunemann, der Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und Kuratoriumsvorsitzender der Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung. Er bedankte sich bei der NRW-Stiftung, der NRW-Kulturversammlung sowie den weiteren Fördergebern Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, der Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
»Die NRW-Stiftung ist seit 2011 Eigentümerin des Rüschhauses und hat es der Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung anvertraut. An keinem anderen Ort kommt man dem Leben und Wirken der Droste so nahe wie in ihrem Schneckenhaus. Das Rüschhaus und sein Garten öffnen den Besuchenden neue Einblicke in ihr literarisches Werk. Mit diesem Kleinod ist die NRW-Stiftung ein Teil der neuen Droste Welten. Hier werden Brücken von der Vergangenheit in unsere Gegenwart geschlagen und es entsteht ein neuer Ort für Kreativität und Begegnung.« so Stefan Ast, Geschäftsführer der NRW-Stiftung und Mitglied im Kuratorium Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung.




