Haus Harkorten ist ein wertvolles Denkmal – und mit Hilfe der NRW-Stiftung wird es nach und nach wieder zum Schmuckstück. Eine weitere Förderung hilft dabei, das repräsentative Gebäude zu restaurieren. Zusätzlich zu bereits 2021 und 2023 bewilligten 120.000 Euro für die Dachsanierung stellt die Stiftung weitere 69.000 Euro bereit. Damit möchte der Verein nun im zweiten Bauabschnitt die Fassaden des einzigartigen Hauses sanieren. Bei einem Termin in Hagen am 23.07.2024 übergab Barbara Schock-Werner, die Vizepräsidentin der NRW-Stiftung, die Förderurkunde an den Vorstand des Vereins zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e. V.
„Das Gebäude gilt als beeindruckendes Beispiel einer Unternehmervilla des 18. Jahrhunderts“, sagte Barbara Schock-Werner in ihrem Grußwort. „Es steht in einer Reihe mit der Villa Josef Thyssen in Mülheim an der Ruhr, dem Schloss Landsberg von August Thyssen in Essen-Kettwig und der Villa Hügel in Essen-Bredeney. Durch die Sanierungsarbeiten wird seine volle Pracht nach und nach wieder sichtbar.“







