Familienfest bei der Museums-Eisenbahn Minden

Sonderfahrt für Fördervereins-Mitglieder

Der Preußenzug fährt am Pfingstsonntag von Minden nach Hartum.

Die NRW-Stiftung begeht im Jahr 2026 einen runden Geburtstag – sie wird 40 Jahre alt. Gefeiert wird das ganze Jahr über auf eine besondere Weise. Im Fokus stehen dabei die Menschen, die mit ihrem Engagement die vielen Projekte erst möglich gemacht haben. Dazu gehören die Ehrenamtlichen des Vereins Museums-Eisenbahn Minden e. V. Am Pfingstsonntag, 24. Mai 2026, beteiligt sich die NRW-Stiftung am großen Familientag von 10 bis 17 Uhr im Bahnhof Oberstadt an der Ringstraße.

Hier dreht sich an dem Tag alles um die Eisenbahn: Modell-Züge fahren für Groß und Klein, es gibt Draisinenfahrten im Bahnhofsbereich und eine spannende Rallye mit Gewinn für Kinder. Eine Kinder-Eisenbahn wird aufgebaut und eisenbahnspezifische Vorführungen und Erläuterungen runden das Programm ab. Eine besondere Attraktion sind die Kurzfahrten mit dem Dampfzug von Minden-Oberstadt über die Weserbrücke bis Friedrich-Wilhelm-Straße und zurück.

Die NRW-Stiftung hat dem Verein Museums-Eisenbahn Minden in der Vergangenheit gleich mehrfach geholfen, unter anderem bei der Restaurierung der Dampflok „Kattowitz“ des historischen Preußenzuges. Zum Abschluss des Tages gibt es eine exklusive Sonderfahrt mit dem Preußenzug für alle Mitglieder des Fördervereins der NRW-Stiftung. Dabei fährt der Zug um 17 Uhr bis nach Hartumund zurück. 

Mit an Bord sind neben der stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins der NRW-Stiftung, Marianne Thomann-Stahl, auch Mindens Bürgermeister Peter Kock, die stellvertretende Landrätin Angelika Butler und Vertreterinnen und Vertreter weiterer Kommunen in Ostwestfalen-Lippe. Im Regierungsbezirk Detmold sind alle 69 kreisangehörigen Städte und Gemeinden, die sechs Kreise und die kreisfreie Stadt Bielefeld Mitglied im Förderverein. Bereits 1990 waren die ersten Kommunen beigetreten, und zwar die Stadt Espelkamp und der Kreis Minden-Lübbecke. 2025 verschwanden durch den Beitritt von Augustdorf im Kreis Lippe sowie Langenberg im Kreis Gütersloh die letzten weißen Flecken auf der Landkarte.

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