ZUSCHUSS IN HÖHE VON BIS ZU 25.000 EURO

NRW-STIFTUNG UNTERSTÜTZT MUTTENTHALBAHN BEI DER STRECKENSANIERUNG

Witten, 17.07.2020. Die Vorführstrecke des Gruben- und Feldbahnmuseums Zeche Theresia wird modernisiert: Für den Erwerb von Stahlschwellen erhält die Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn e. V. von der NRW-Stiftung einen Zuschuss in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Außerdem verdoppelt die Stiftung alle dafür vom Verein zusätzlich eingeworbenen Spenden bis maximal 15.000 Euro. Das beschloss jetzt der Stiftungsvorstand unter dem Vorsitz von Eckhard Uhlenberg.

Das Gruben- und Feldbahnmuseum bietet mit seiner Sammlung historischer Schienenfahrzeuge einen abwechslungsreichen Einblick in die Technikgeschichte. Das Herzstück des Museums ist die 1,6 Kilometer lange Vorführstrecke, die vom Parkplatz Nachtigallstraße über das Museumsgelände der Muttenthalbahn bis zum LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall reicht. Nach über 27 Jahren werden nun die alten Holzschwellen der Schienenstrecke durch neue Stahlschwellen ersetzt. Um den dauerhaften Erhalt des musealen Fahrbetriebs zu gewährleisten, unterstützt die NRW-Stiftung die notwendigen Instandsetzungsarbeiten und schafft mit dem 1:1 Spendenmodell einen Anreiz für weitere Spenden.

Insgesamt konnte die Nordrhein-Westfalen-Stiftung seit ihrer Gründung 1986 rund 3.300 Natur- und Kulturprojekte mit insgesamt etwa 280 Millionen Euro fördern. Das Geld dafür erhält sie überwiegend vom Land NRW aus Lotterieerträgen von Westlotto, zunehmend aber auch aus Mitgliedsbeiträgen ihres Fördervereins und Spenden. In der Vergangenheit unterstützte die NRW-Stiftung das Gruben- und Feldbahnmuseum bereits mehrfach, unter anderem beim Bau der Vorführstrecke und bei der Errichtung einer Unterstellhalle für die Schienenfahrzeuge.


Regelmäßig bietet die Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn e. V. Fahrten auf ihren Gruben- und Feldbahnen an. Foto NRW-Stiftung/Hoffmann
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