JAHRESBILANZ NRW-STIFTUNG: 105 FÖRDERZUSAGEN IN HÖHE VON 8,3 MILLIONEN EURO

HILFE FÜR NATURSCHUTZGEBIETE, DENKMÄLER UND MUSEEN

Düsseldorf, 13.12.2018. Rund 8,3 Millionen Euro stellte die Nordrhein-Westfalen-Stiftung im Jahr 2018 für den Naturschutz und die Heimat- und Kulturpflege zur Verfügung. Landesweit können damit 105 Förderprojekte unterstützt werden. Hilfe gibt es etwa für das „Virtuelle Museum der verlorenen Heimat“ in Erkelenz, das Röntgen-Museum in Remscheid und für die Sanierung der Turmruine im westfälischen Werl. Am Petersberg in Königswinter wird die NRW-Stiftung Eigentümerin eines früheren Wachgebäudes, in dem ein neues Besucher-Informationszentrum entsteht. Für den Naturschutz wird unter anderem ein neuer Naturerlebnishof in Lüdenscheid gebaut. Landesweit verteilt befinden sich zudem fast 6.300 Hektar besonders wertvoller Naturschutzflächen im Eigentum der NRW-Stiftung.

Für mehr Barrierefreiheit fördert die NRW-Stiftung Arbeiten am Außengelände des Kaiser-Wilhelm-Denkmals in Porta Westfalica und im geplanten jüdischen Museum im Quartier (MiQua) in Köln. Rund 3.200 Natur- und Kulturprojekte konnte die in Düsseldorf ansässige Stiftung seit ihrer Gründung 1986 mit insgesamt rund 272 Millionen Euro fördern. Das Geld dafür erhält sie überwiegend vom Land NRW aus Lotterieerträgen von Westlotto, zunehmend aber auch aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden ihres Fördervereins, den die Landesregierung im Dezember vor 30 Jahren gründete.


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