Nach der Flut: Hilfe für Denkmäler

NRW-Stiftung, Land und Landschaftsverbände sowie weitere Institutionen helfen beim Wiederaufbau von Denkmälern und Kulturprojekten, die von der Unwetterkatastrophe im Juli betroffen sind. Alle wichtigen Infos im Überblick.

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Illustration mit Eichhörnchen Nicki Nuss und RömerinIllustration mit Eichhörnchen Nicki Nuss und Römerin

Mit Nicki Nuss zu den Römern

Zur Archäologischen Landesausstellung „Roms fließende Grenzen“ gibt es Entdecker-Angebote für Kinder. Schulklassen können fünf Museen im Rahmen der Heimat-Touren der NRW-Stiftung besuchen.

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Faszinierende Naturfotos

Bergfinken in Bad Berleburg, die Bislicher Insel in Xanten und der Höhenfelder See in Köln – das sind die Gewinner-Motive des Fotowettbewerbs „Unsere Heimat Nordrhein-Westfalen“. Der Kalender ist bald bestellbar.

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Schloss Doorwerth in den NiederlandenSchloss Doorwerth in den Niederlanden

Auf Tour zu den Nachbarn

Der Förderverein der NRW-Stiftung bietet eine spannende Exkursion an: Am 2. Oktober geht es in die Niederlande in die Nähe von Arnheim. Noch sind einige Plätze frei.


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Engagementpreis 2022: Jetzt bewerben!

Das Land NRW lobt auch fürs kommende Jahr einen Engagementpreis aus. Die NRW-Stiftung verleiht dabei wieder einen Sonderpreis. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2021.

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Wie wir helfen

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Wie Sie helfen

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Jeder Euro zählt – denn mit Ihrer Spende an den Förderverein der NRW-Stiftung fördern Sie wertvolles Engagement in NRW. Sie unterstützen damit Projekte aus den Bereich Natur und Landschaft, Denkmäler und Kulturgüter. Die Spenden sind steuerlich absetzbar.

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Ihr Vermögen soll noch viele Jahre einem guten Zweck zugute kommen? Dann stiften Sie es doch der NRW-Stiftung. Sie haben dazu mehrere Möglichkeiten – zum Beispiel die Zustiftungen, die Errichtung einer Treuhandstiftung oder die Gründung einer selbstständigen Stiftung. Sie haben dadurch in vielen Fällen steuerliche Vorteile. Wir beraten Sie gern zu diesem Thema.

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Die NRW-Stiftung kann Ihr Erbe werden. Und zwar, wenn Sie sie in Ihrem Testament dazu bestimmen. Eine schöne Möglichkeit, etwas für Natur, Heimat und Kultur in Nordrhein-Westfalen zu bewirken. Zum Beispiel dann, wenn Sie keine gesetzlichen Erben haben oder einen Teil Ihres Erbes für die Stiftungszwecke vorsehen möchten. Wir erklären Ihnen, worauf Sie achten sollten.

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Pressemitteilungen

NRW-Stiftung fördert Sanierung der Jüdischen Schule in Petershagen

Restaurierung des Westgiebels

Bürgermeister Dirk Breves und Marianne Thomann-Stahl, Vorstandsmitglied des Fördervereins NRW-Stiftung.

Das Ensemble aus Alter Synagoge, Jüdischer Schule und Mikwe ist ein wichtiges Zeugnis jüdischen Lebens in der Petershäger Altstadt. Hier wird Geschichte im Informations- und Dokumentationszentrum anschaulich vermittelt und die Erinnerung an die Opfer des Holocaust wachgehalten. Der Westgiebel der jüdischen Schule aus dem Jahr 1796 muss aktuell dringend saniert werden. Hierbei wird der Trägerkreis ehemalige Synagoge Petershagen von der NRW-Stiftung mit einem Zuschuss von 15.000 Euro unterstützt.

Bei einem Besuch in Petershagen hat sich Marianne Thomann-Stahl, ehemalige Regierungspräsidentin von Detmold und Vorstandsmitglied des Fördervereins NRW-Stiftung, am 17. Juni 2021 ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten gemacht. „In diesem Jahr feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. In diesem Kontext gehören die Alte Synagoge und die Jüdische Schule Petershagen zu den wichtigen Denkmälern in NRW. Dass sich für deren Erhalt Menschen ehrenamtlich engagieren verdient Unterstützung“, betonte Thomann-Stahl.

Die Mitglieder des Trägerkreises ehemalige Synagoge und der Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge freuten sich zusammen mit Bürgermeister Dirk Breves über die Hilfe der NRW-Stiftung. Neben dem historischen Wert der Gebäude war auch der langjährige, ehrenamtliche Einsatz der Beteiligten für die Förderzusage der Stiftung entscheidend. Bereits in der Vergangenheit hat die NRW-Stiftung hier gefördert, unter anderem bei der Restaurierung der Synagoge und deren Einrichtung als Gedenkstätte sowie bei der Sanierung und Rekonstruktion der Jüdischen Schule.

Seit ihrer Gründung 1986 konnte die Nordrhein-Westfalen-Stiftung rund 3.400 Natur- und Kulturprojekte mit insgesamt etwa 288 Millionen Euro fördern. Das Geld dafür erhält sie überwiegend vom Land NRW aus Lotterieerträgen von Westlotto, zunehmend aber auch aus Mitgliedsbeiträgen ihres Fördervereins und Spenden.

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NRW-Stiftung fördert Sanierung der Jüdischen Schule in Petershagen

Restaurierung des Westgiebels

Bürgermeister Dirk Breves und Marianne Thomann-Stahl, Vorstandsmitglied des Fördervereins NRW-Stiftung.

Das Ensemble aus Alter Synagoge, Jüdischer Schule und Mikwe ist ein wichtiges Zeugnis jüdischen Lebens in der Petershäger Altstadt. Hier wird Geschichte im Informations- und Dokumentationszentrum anschaulich vermittelt und die Erinnerung an die Opfer des Holocaust wachgehalten. Der Westgiebel der jüdischen Schule aus dem Jahr 1796 muss aktuell dringend saniert werden. Hierbei wird der Trägerkreis ehemalige Synagoge Petershagen von der NRW-Stiftung mit einem Zuschuss von 15.000 Euro unterstützt.

Bei einem Besuch in Petershagen hat sich Marianne Thomann-Stahl, ehemalige Regierungspräsidentin von Detmold und Vorstandsmitglied des Fördervereins NRW-Stiftung, am 17. Juni 2021 ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten gemacht. „In diesem Jahr feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. In diesem Kontext gehören die Alte Synagoge und die Jüdische Schule Petershagen zu den wichtigen Denkmälern in NRW. Dass sich für deren Erhalt Menschen ehrenamtlich engagieren verdient Unterstützung“, betonte Thomann-Stahl.

Die Mitglieder des Trägerkreises ehemalige Synagoge und der Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge freuten sich zusammen mit Bürgermeister Dirk Breves über die Hilfe der NRW-Stiftung. Neben dem historischen Wert der Gebäude war auch der langjährige, ehrenamtliche Einsatz der Beteiligten für die Förderzusage der Stiftung entscheidend. Bereits in der Vergangenheit hat die NRW-Stiftung hier gefördert, unter anderem bei der Restaurierung der Synagoge und deren Einrichtung als Gedenkstätte sowie bei der Sanierung und Rekonstruktion der Jüdischen Schule.

Seit ihrer Gründung 1986 konnte die Nordrhein-Westfalen-Stiftung rund 3.400 Natur- und Kulturprojekte mit insgesamt etwa 288 Millionen Euro fördern. Das Geld dafür erhält sie überwiegend vom Land NRW aus Lotterieerträgen von Westlotto, zunehmend aber auch aus Mitgliedsbeiträgen ihres Fördervereins und Spenden.

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NRW-Stiftung fördert Sanierung der Jüdischen Schule in Petershagen

Restaurierung des Westgiebels

Bürgermeister Dirk Breves und Marianne Thomann-Stahl, Vorstandsmitglied des Fördervereins NRW-Stiftung.

Das Ensemble aus Alter Synagoge, Jüdischer Schule und Mikwe ist ein wichtiges Zeugnis jüdischen Lebens in der Petershäger Altstadt. Hier wird Geschichte im Informations- und Dokumentationszentrum anschaulich vermittelt und die Erinnerung an die Opfer des Holocaust wachgehalten. Der Westgiebel der jüdischen Schule aus dem Jahr 1796 muss aktuell dringend saniert werden. Hierbei wird der Trägerkreis ehemalige Synagoge Petershagen von der NRW-Stiftung mit einem Zuschuss von 15.000 Euro unterstützt.

Bei einem Besuch in Petershagen hat sich Marianne Thomann-Stahl, ehemalige Regierungspräsidentin von Detmold und Vorstandsmitglied des Fördervereins NRW-Stiftung, am 17. Juni 2021 ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten gemacht. „In diesem Jahr feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. In diesem Kontext gehören die Alte Synagoge und die Jüdische Schule Petershagen zu den wichtigen Denkmälern in NRW. Dass sich für deren Erhalt Menschen ehrenamtlich engagieren verdient Unterstützung“, betonte Thomann-Stahl.

Die Mitglieder des Trägerkreises ehemalige Synagoge und der Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge freuten sich zusammen mit Bürgermeister Dirk Breves über die Hilfe der NRW-Stiftung. Neben dem historischen Wert der Gebäude war auch der langjährige, ehrenamtliche Einsatz der Beteiligten für die Förderzusage der Stiftung entscheidend. Bereits in der Vergangenheit hat die NRW-Stiftung hier gefördert, unter anderem bei der Restaurierung der Synagoge und deren Einrichtung als Gedenkstätte sowie bei der Sanierung und Rekonstruktion der Jüdischen Schule.

Seit ihrer Gründung 1986 konnte die Nordrhein-Westfalen-Stiftung rund 3.400 Natur- und Kulturprojekte mit insgesamt etwa 288 Millionen Euro fördern. Das Geld dafür erhält sie überwiegend vom Land NRW aus Lotterieerträgen von Westlotto, zunehmend aber auch aus Mitgliedsbeiträgen ihres Fördervereins und Spenden.

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