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NATURSCHUTZSTATION HAUS WILDENRATH IN WEGBERG

NRW-STIFTUNG GIBT KRÄFTIGEN ZUSCHUSS FÜR DIE INSTANDSETZUNG

Bei der Übergabe (v.l..): Friedhelm Kamphausen, Regionalbotschafter der NRW-Stiftung, Rüdiger Lenkeit, Vorsitzender der Naturschutzstation, Bürgermeister Michael Stock, Eckhard Uhlenberg und Geschäftsführerin Brigitta Szyska (Foto: Gerrit Bremer, Naturschutzstation)
Bei der Übergabe (v.l..): Friedhelm Kamphausen, Regionalbotschafter der NRW-Stiftung, Rüdiger Lenkeit, Vorsitzender der Naturschutzstation, Bürgermeister Michael Stock, Eckhard Uhlenberg und Geschäftsführerin Brigitta Szyska (Foto: Gerrit Bremer, Naturschutzstation)
 
 
 
 
Dieser Gast kam nicht mit leeren Händen: Eckhard Uhlenberg, Präsident der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege, überreichte jetzt bei einem Besuch in Wegberg die schriftliche Förderzusage der NRW-Stiftung über einen Zuschuss in Höhe von 333.000 Euro an den Vorsitzenden des Trägervereins Naturschutzstation Haus Wildenrath e. V., Rüdiger Lenkeit. Mit dieser Zusage haben die Pläne für die Instandsetzung und die Ausstattung des Anwesens nun eine tragfähige Basis, zusätzliche Mittel sind bei weiteren Institutionen und Sponsoren beantragt und zum Teil schon zugesichert.

Bei einem gemeinsamen Rundgang mit Bürgermeister Michael Stock, der Beigeordneten Christine Karneth und der Stationsgeschäftsführerin Dr. Brigitta Szyska informierte sich der frühere NRW-Umweltminister und Landtagspräsident Uhlenberg über die nun anstehenden Arbeiten. Der denkmalgeschützte, 300 Jahre alte Vierkanthof im Naturschutzgebiet Schaagbachtal wird seit nunmehr 15 Jahren von der Naturschutzstation Haus Wildenrath genutzt, die als offizielle Biologische Station des Kreises Heinsberg und der Stadt Mönchengladbach hier Schulungsangebote zu Themen des Natur- und des Umweltschutzes anbietet. Bisher stehen dafür jedoch nur sehr beengte Seminarräume und das Außengelände zur Verfügung. Mit dem Zuschuss der NRW-Stiftung und mit weiteren Zuwendungen soll jetzt auch das zurzeit leer stehende Wohnhaus der Anlage saniert und zu einer Bildungs- und Informationsstätte für Kinder- Schul- und Jugendgruppen ausgebaut werden. Der Ausbau soll weitgehend auch Barrierefreiheit ermöglichen.

Die bisherige Arbeit der Naturschutzstation sei anerkannt und die Planung für den Ausbau des ehemaligen Wohnhauses überzeugend, lobte Uhlenberg, der insbesondere die Einbindung ehrenamtlicher Helfer in verschiedenen Arbeitsgruppen hervorhob. Die aktuelle Förderzusage sei die bisher größte im Kreis Heinsberg, wo die NRW-Stiftung unter anderen auch schon beim Ausbau des Flachs- und Trachtenmuseum und beim Schutz einer Naturwaldzelle in Beeck half.

>>> www.naturschutzstation-wildenrath.de



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