REGIONALBOTSCHAFTER

HANS-GÜNTHER FASCIES

Hans-Gnther Fascies
Hans-Gnther Fascies
Ansprechpartner fr folgende Regionen:
Stadt Hamm, Stadt Mnster, Kreis Warendorf


Anschrift:
Am Gnsegarten 1
48324 Sendenhorst
Telefon: 02526 1378
E-Mail schreiben


Beeindruckende 60 Jahre ehrenamtliches Engagement hat Hans-Gnther Fascies aufzuweisen, davon 40 Jahre in der Heimatpflege: Fast erstaunlich, dass der 77-jhrige bei all seinen Ehrenmtern noch den berblick behlt. Schon immer hat er sich in seiner Freizeit fr gemeinntzige Zwecke eingesetzt. Seit "urdenklichen Zeiten" pflegt Hans-Gnther Fascies drei historische Archive und betreut zahlreiche Projekte im Naturschutz und in der Denkmalpflege. Er selbst nennt sein leidenschaftliches Engagement sogar "ein bisschen verrckt".

Seine Begeisterung fr das Land NRW entdeckte er durchs Wandern: "In mehreren Etappen sind wir Anfang der 80er Jahre von der Ruhrquelle bis nach Duisburg gewandert. Dabei habe ich NRW sehr lieb gewonnen", erzhlt der in Sendenhorst im Kreis Warendorf wohnhafte Hans-Gnther Fascies. Schon 1992 trat er deshalb dem Frderverein NRW-Stiftung bei. Und als die Stiftung ihm das Amt des Regionalbotschafters anbot, sagte er gern zu. Seit 2007 ist er fr die Kreise Steinfurt, Coesfeld, Warendorf und die Stdte Hamm und Mnster zustndig. Die Gre des Gebietes schreckt ihn nicht: "Ich sehe das Engagement als Ausfllung meiner Freizeit und nicht als Belastung", sagt Fascies. An seiner Region schtzt er ebenso die lndlichen Strukturen wie die zahlreichen Natur- und Kulturdenkmler.

Bei seinen Einstzen fr die NRW-Stiftung geht Hans-Gnther Fascies auch schon mal in die Offensive: "Ich fordere die Menschen direkt auf, Mitglied zu werden. Wir brauchen den Beitrag vieler Mitglieder, um weiterhin so tolle Stiftungsarbeit leisten zu knnen." Was diese Arbeit bewirken kann, bringt der sportliche 77-Jhrige den Menschen auf umfangreichen Radtouren und Wanderungen nher. "Knapp 200 Fu- und 450 Pedalkilometer in einer Woche sind kein Problem. Mir liegt viel daran, den Menschen Erhaltenswertes bewusst zu machen", betont er. Auf den von ihm jhrlich organisierten Denk-mal-rat(d)-Touren zum Beispiel wird sich deshalb alles angeschaut, was unter Denkmal- oder Naturschutz steht.


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