EXKURSION: DAS ENDE DES STEINKOHLEBERGBAUS

Samstag, 28.7., 10 bis 16.30 Uhr
Marl und Dorsten

Foto: Jürgen Metzendorf
Foto: Jürgen Metzendorf


Foto: Bernd Hegert
Foto: Bernd Hegert


2018 ist das Ende des Steinkohlebergbaus in NRW und die letzte Zeche schließt. An vielen Orten im Ruhrgebiet werden Dokumente und Zeugnisse dieser Geschichte bewahrt.

So besuchen wir die Zeche Auguste Victoria in Marl, genauer das Bergbaumuseum an den ehemaligen Wetterschächten 4 und 5, die in den 1930 Jahren abgeteuft und 85 Jahre später geschlossen wurden. Hier unterstützte die NRW-Stiftung den Bau des Besucheraufzugs. In Dorsten steht die Zeche Fürst Leopold, in der seit 2001 keine Kohle mehr gefördert wird, auf dem Programm. Die NRW-Stiftung half finanzielle gleich mehrfach und so erkunden wir neben der Zechensiedlung und dem Interkulturellem Siedlungsgarten auch die Maschinenhalle mit Zwillingsdampfmaschine und Leopold-Regal, einem eindrucksvollen interaktiven Ausstellungsstück.

Dorsten
• etwa 5 km Streckenlänge
35,00 € / 30,00 € (Begleitung/Führungen, Mittagsimbiss, Bustransfer)

www.bergbau-dorsten.de
www.heimatverein-marl.de

Die Exkursion ist leider schon ausgebucht!



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