INFOMATERIAL

STIFTUNGSMAGAZIN 2/2001

Das Magazin "Die NRW-Stiftung" berichtet dreimal jährlich über die Aufgaben der NRW-Stiftung, über ihre Partner und geförderte Projekte. Es enthält zudem Empfehlungen für Ausflugsziele aus dem Umfeld der Stiftungsprojekte und berichtet über die Arbeit des Fördervereins.

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 2/2001:

Bodendenkmäler: Tief in der Erde liegt mancher Schatz, der dort auch am besten aufgehoben ist. Wo man diese Bodendenkmäler entdeckt, was sie erzählen können und wie sie geschützt werden, zeigen sechs Beispiele, bei denen die NRW-Stiftung helfen konnte.

Der alte Wehrturm in Wünnenberg steht wieder. Die Mitglieder des dortigen Heimatvereins haben das originale Baumaterial wieder zusammengetragen und dem markanten Bauwerk seine frühere Gestalt zurückgegeben.

Der Steinkautz ist der Wappenvogel des Naturschutzzentrums im Kreis Kleve. Am Niederrhein wird einiges getan, damit der gefährdete Kautz auch weiterhin dort ein Zuhause hat.

Die Zeit steht still im "Haus Noldes" im westfälischen Ammeloe. Bei einem Besuch in dem idyllischen Kringdorf nahe der holländischen Grenze lohnt ein Abstecher in den früheren Tante-Emma-Laden mit angeschlossener Gaststätte.

In der Eifel sorgen gleich sechs Vereine für Kurzweil bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins NRW-Stiftung. Ihr Engagement ist eine gute Werbung für die Region.

Winterzeit - Ausflugszeit: Wenn es draußen kalt ist, gibt es in den Museen in NRW viel zu entdecken. Sechs Beispiele aus der "Stiftungsfamilie" finden Sie hier.

Einen Rastplatz finden Langstreckenflieger am Zachariassee im Kreis Soest. Mitglieder des Naturschutzbundes Deutschland helfen, dass der ehemalige Baggersee ein Naturreservat wird.

Geschichte unter dem Davidstern zeigt das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten. In einem neuen Anbau bietet das Museum Besuchern Einblicke in das jüdische Leben.

Die alte Synagoge Petershagen und die Gedenkstätte "Landjuden an der Sieg" im rheinischen Windeck bieten Besuchern jüdische Geschichte an originalen Plätzen.

Der Hammer wummert wieder in der ehemaligen Sensenfabrik in Leverkusen-Schlebusch. Ein Verein sorgt dafür, dass das alte Handwerk des Sensenschmiedens lebendig bleibt.

Das Steinerne Haus aus dem 13. Jahrhundert war ursprünglich ein Zehnthaus. Heute arbeiten Naturschützer in dem denkmalgeschützten Bauwerk in Borgentreich im Kreis Höxter.

Kurz und Knapp berichten wir zum Beispiel über Ausflüge zu den Wintergänsen am Niederrhein, über neue Wanderwege im Brachter Wald (Kreis Viersen) und über den Wechsel in der Geschäftsführung der NRW-Stiftung / Impressum.

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