INFOMATERIAL

STIFTUNGSMAGAZIN 3/2002

Das Magazin "Die NRW-Stiftung" berichtet dreimal jährlich über die Aufgaben der NRW-Stiftung, über ihre Partner und geförderte Projekte. Es enthält zudem Empfehlungen für Ausflugsziele aus dem Umfeld der Stiftungsprojekte und berichtet über die Arbeit des Fördervereins. Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 3/2002:

Geritten wird auch im "Hippomaxx", dem neuen Museum im Allwetterzoo Münster. Es zeigt, wie sehr Pferde schon immer mit den Menschen verbunden waren. Neben der großen Ausstellung gibt es eine Manegenhalle
und demnächst einen Pferdepark.

Gerettet hat ein engagierter Verein das Haus Am Quall an der Düssel. Es ist eines von 26 denkmalgeschützten Bauten in dem idyllischen Dorf Gruiten, einem Stadtteil von Haan am Eingang zum Neandertal.

Gesammelt hat ein Bonner Wirbeltierpaläontologe
viele Mosaiksteine der Forschung und sie zu einer Art Brehms Tierleben der Eiszeit zusammengefügt. Das Buch "Lebendige Eiszeit" beschreibt den Wandel von Klima und Tierwelt.

Gefördert: Fördern macht Spaß – den Mitgliedern des Fördervereins NRW-Stiftung wird einiges geboten, wenn sie die Projekte und Partner der Nordrhein-Westfalen-Stiftung besuchen.

Gekrabbelt wird viel auf den Internet-Seiten der
Koleopterologen. Die Käferkundler spüren oft mit einer bemerkenswerten Begeisterung der heimischen Käferwelt nach und bieten ihre umfangreichen Kenntnisse inzwischen auch online an.

Geflimmert hat es mächtig, als in den 1920er Jahren das "Universum" im ostwestfälischen Bünde seine Pforten öffnete. Frisch restauriert bietet das ehemalige Lichtspielhaus heute mehr als nur Kinoatmosphäre aus vergangenen Tagen.

Geschützt hinter dicken Klostermauern haben Naturschützer ihren Platz gefunden. Die Biologische Station im Kreis Neuss e. V.
kümmert sich von Kloster Knechtsteden aus um die Natur an Rhein und Erft.

Gesehen haben sollte man die Ausstellung, mit der im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster mit dem Aufbruch Westfalens in die Moderne erinnert wird: "Zerbrochen sind die Fesseln des Schlendrians ..."

Gefunden hat man Kaiser Barbarossas Spuren im
Düsseldorfer Stadtteil Kaiserswerth. Die Ruine der einst mächtigen Festung ist inzwischen wieder für Besucher zugänglich.

Gemeldet: Kurz und knapp berichten wir zum Beispiel darüber, warum dem Auenschutz eine Ausstellung im Düsseldorfer Schloss Benrath gewidmet ist, wieso das Dach von Schloss Drachenburg in Königswinter
wieder aussieht wie vor 60 Jahren oder wo man in Münster auf den Spuren des Malers Otto Modersohn wandeln kann. /Impressum

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