INFOMATERIAL

STIFTUNGSMAGAZIN 1/2003

Das Magazin "Die NRW-Stiftung" berichtet dreimal jährlich über die Aufgaben der NRW-Stiftung, über ihre Partner und geförderte Projekte. Es enthält zudem Empfehlungen für Ausflugsziele aus dem Umfeld der Stiftungsprojekte und berichtet über die Arbeit des Fördervereins. Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 1/2003:

Aussortiert wird vieles, bevor alte Gebäude der Abrissbirne zum Opfer fallen. Wahre Experten fürs Aussortieren arbeiten beim Denkmalpflege-Werkhof im westfälischen Steinfurt, dem einzigen Hof dieser Art in NRW, der gebrauchten Baumaterialien eine zweite Zukunft gibt.

Ausgewandert sind vor gut 250 Jahren etliche Rheinländer, weil wirtschaftliche Not oder religiöse Verfolgung sie dazu zwangen. Im Rheinischen Freilichtmuseum Kommern erinnert die Ausstellung "Schöne Neue Welt" an die Siedler in Amerika.

Ausgebeutet sind die Schwerspat- und Zinkvorkommen in dem sauerländischen Bergleutedorf Meggen bis heute nicht. Jetzt erzählt die Schachtanlage als Denkmal vom Leben und Arbeiten der Bergleute.

Ausgerechnet Nettetal-Leutherheide soll ein Ort für eine Wochenendtour oder einen Klassenausflug sein? - Ja, denn ganz in der Nähe der Krickenbecker Seen hat sich in den letzten Jahren auf dem Landschaftshof Baerlo einiges getan.

Ausgelaufen ist das Schleppschiff "Pripjat" erstmals vor mehr als 100 Jahren. Als Museumsschiff wird es im Dortmunder Hafen demnächst mit Besuchern seine Runden drehen.

Ausgeliefert werden seit 125 Jahren zerbrechliche Kunstwerke von der Firma Dr. Heinrich Oidtmann aus Linnich, der ältesten noch existierenden Glasmaler-Werkstatt. Keine schlechte Nachbarschaft also für das Deutsche Glasmalerei-Museum.

Ausgeladen wird niemand bei der Jahreshauptversammlung des Fördervereins NRW-Stiftung, die diesmal in Herne stattfindet.

Ausgedehnt sollen sie sein, denn reichlich Platz für das Hochwasser der Flüsse sollen sie bieten. Den Auenlandschaften und ihrem Nutzen widmet sich eine kleine, aber feine Ausstellung im Schloss Benrath in Düsseldorf.

Ausgeliehen war er nur für kurze Zeit an Präparatoren in Münster, dann kehrte der Höhlenbär "Heinrich" frisch restauriert nach Hemer in das Sauerland zurück.

Ausgelaufen sind die Farben vieler liturgischer Gewänder bei Prozessionen im Regen. Nur die aus der Krefelder Paramentenweberei Hubert Gotzes nicht, wie eine Nonne schon in den 1920er Jahren versicherte.

Ausgezählt schien vor 200 Jahren die Herrschaft der Fürstbischöfe, der Abteien und Stifte. Unter dem Titel "Vom Krummstab zum Adler" erinnern allein in Westfalen rund 350 Veranstaltungen an die Säkularisation.

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