LANSTROPER EI IN DORTMUND

EIN STÄHLERNES WELTRAUM-EI RUHT IM POTT


Kommentare

04.10.2013, J.C. Mende

Lanstroper Ei

Ein wichtiges Versorgungsutensil seiner Zeit.
In seiner Glanzzeit war es sicherlich bedeutend und eine Zierde der Landschaft.

Doch in heutiger Zeit , ziert es die Gegend mit seinen leuchtend farbigen Graffitis.

Ich hoffe , hoffe wirklich dass sich die zuständige Stiftung in naher Zukunft damit befassen wird , das Lanstroper Ei in eine neue Glanzzeit zu restaurieren.
23.09.2013, Redaktion NRW-Stiftung

Die NRW-Stiftung sieht das Denkmal als für die Region bedeutend an und hat sich daher auch für eine Bezuschussung der Sanierungsarbeiten entschieden - unter der Voraussetzung, dass die Gesamtfinanzierung gesichert ist. An dieser wird seitens des Antragstellers derzeit noch gearbeitet, was verständlicherweise seine Zeit braucht.
20.09.2013, H.-J. Klauß

Wie ich las,hat die Stiftung 250000€ für das Ei bereitgestellt.Leider ist bis heute niemand in die Puschen gekommen.Der einzige der an der Sache dran ist,ist der Rost.Jeden Tag,rund um die Uhr nagt er am Eisen.
Wenn man es unbedingt erhalten will,sollte man es neu bauen.Dann wäre das Geld sinnvoll ausgegeben.Im Augenblick ist dieser Wasserturm ein Haufen Brennschrott.
Über die Meinung der Stiftung in dieser Sache würde ich mich freuen.
23.01.2013, H.-J. Klauß

Die Pressemitteilung habe ich gelesen.
Hoffentlich ist das Geld gut angelegt um das Ei irgendwann in einen, wie auch immer gearteten, Nutzungszustand zu versetzen.
31.07.2012, Stefan Neubauer

Wir werden Ihre Anmerkungen entsprechend weiterleiten. Da wir nicht Eigentümer des Baudenkmales sind, haben wir hierauf keinen Einfluß.

Update: Im Dezember 2012 hat der Vorstand der NRW-Stiftung beschlossen, die Restaurierung des Lanstroper Eis zu unterstützen. Siehe hierzu unsere Pressemitteilung: www.nrw-stiftung.de/presse/pressearchiv-pi.php?piid=610

NRW-Stiftung
22.07.2012, H.-J. Klauß

Ich war heute mal wieder am Ei.Das Einzige was sich an der Gesamtsituation geändert hat,ist der Baumbewuchs.Die Bäume sind jetzt so belaubt,daß das Rost-Ei(von vorne) dahinter nicht zu sehen ist.
Eigentlich wollte ich ein Foto einstellen,habe allerdings auf Grund des bildlichen Elends davon Abstand genommen.
04.10.2011, H.-J. Klauß

Ich wohne seid 1988 in Do.Wickede und beobachte den Verfall des Eies seid dieser Zeit.
Nicht nur der Rost sondern auch zahlreiche Schmierereien am Objekt sind ein Dorn im Auge des Betrachters.
Mittlerweile umschließt eine,nicht rostige,Zaunanlage das Objekt.
Ungefähr 200 Meter weiter Nord-Westlich erhebt sich eine wunderschön begrünte Abfallhalde die man begehen kann.Am höchsten Punkt der Halde ist man mit dem Ei ungefähr auf einem Nivau und hat eine wunderschöne Aussicht.

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