SCHLOSSMÜHLE BUDDENBURG/LIPPOLTHAUSEN

EIN TRAUZIMMER MIT VIEL GESCHICHTE


Kommentare

26.07.2012, JPH

Hier findet sich die Antwort auf die Frage im obigen Kommentar zur Republik Lippolthausen...es war wohl eine Schnapsidee:
www.luenen.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/117230100000019051.php

Zitat von der Internetseite der Stadt Lünen:
"Definitiv keine Sage und eindeutig belegt ist eine etwas eigenwillige Enklave mitten in Lünen die "Republik Lippholthausen", die Ende Januar 1977 ausgerufen wurde. Sie hatte sogar eine eigene, unter dem Motto "Kontra Lünen-Stadt" stehende Fußgängerzone - den Weg zum Tresen der Gaststätte Rühenbeck an der Brunnenstraße. Die Monarchie, geführt von einem Majestätenpaar, das beim Runkelschützenfest ermittelt wurde, hatte noch andere Titel und Attraktionen zu bieten, unter anderem vergab sie Ehrenbürgerschaften an Menschen aus der "Nachbarstadt" Lünen. Natürlich war das Ganze im wahrsten Sinne des Wortes eine Schnapsidee, aber mit gewissem Charme."
29.06.2012, Karl-Heinz Rörig

Als ehemaliger Lüner-Bürger (bis 2006 Brambauer) freue ich mich natürlich sehr darüber, heute - in Witten wohnend - über das Internet zu erfahren, das es der alten Wassermühle, dank der "Mühlenfreunde", so gut geht.

Ihr Aufsatz über diese alte Mühle ist hoch interessant und hat mir persönlich manche geschichtliche Lücke geschlossen.

Auch was bisher über die "Buddenburg" und das Adelsgeschlecht derer von Frydag zusammengetragen und dem Leser vermittelt wurde, ist hoch interessant.

Mit großem Erstaunen lese ich außerdem, dass das Dorf Lippholthausen früher die Bezeichnung "Bad" führen durfte.
Allein, mir vorzustellen, dass Lippholthausen einmal ein Dorf gewesen sein soll, ein richtiges Dorf wie ich es mir vorstelle,
mit Dorfplatz und Bürgermeisterei, und noch dazu mit der Bezeichnung "Bad" fällt mir verdammt schwer.


Eine Anregung habe ich vielleicht noch an die Mühlenfreunde:

Wenn ich Früher bei einer Winterwanderung in die Gaststätte "Lüner Brunnen" einkehrte um mich an einer ordentlichen Mahlzeit Grünkohl zu laben, staunte ich immer über ein Schild an der Eingangstür das mich darauf aufmerksam machte, dass ich mich in der "RepubliK Lippholthausen" befinde.

Frage: Ist diese Bezeichnung "Republick Lippholthausen"
eine "Münchhausen"-Geschichte oder was steckt dahinter?


(Anmerkung NRW-Stiftung: Die Anregung an die Mühlenfreunde haben wir weitergeleitet)

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