ARTENSCHUTZPROJEKT FLUSSPERLMUSCHEL IN DER EIFEL

PERLEN DER NATUR

Durch ständige Kontrollen und gezielte Arbeit vor Ort stellt das Forscher-Team den Erhalt der Flussperlmuschel sicher.
Durch ständige Kontrollen und gezielte Arbeit vor Ort stellt das Forscher-Team den Erhalt der Flussperlmuschel sicher.
Als der Perlenbach noch Schwalm hieß, interessierte sich niemand für die Vorkommen der Flussperlmuscheln. Zu Abertausenden pflasterten sie den Grund des Eifelbaches unweit der belgischen Grenze. Ihrer Entdeckung folgten Jahrhunderte zwischen langsamem Rückgang und hemmungsloser Plünderung, doch erst die Summe vieler kleiner Umweltsünden brachte die imposanten Zweischaler an den Rand des Aussterbens. Ein Artenschutzprojekt der Biologischen Station im Kreis Aachen macht jetzt Hoffnung auf ein erfolgreiches "Comeback".

Unter der Lupe kontrollieren Stephan Miseré und Heidi Selheim den Muschelnachwuchs.
Unter der Lupe kontrollieren Stephan Miseré und Heidi Selheim den Muschelnachwuchs.
Erstmals aktenkundig wurden die Eifeler Flussperlmuscheln im Jahr 1667, als der Landesherr, Pfalzgraf Philipp Wilhelm, Herzog von Jülich, per Dekret das Muschelfischen verbot. Dass sein Motiv nicht der Artenschutz, sondern der Eigennutz war, braucht man wohl nicht zu betonen. Doch niemand wusste genau, ob und wie viele Perlen in den Bächen zu holen waren. Es war ein Schatz, der sich nicht schätzen ließ. Deshalb schickte der Herzog den Gutachter Ossenbruch in die Eifel, der "den Perlenmuscheln nachzusehen" hatte. Misstrauisch wie er war, stellte der Fürst diesem noch zwei Begleiter an die Seite. Ihre einzige Aufgabe war es, die Unterschlagung von Perlen zu verhindern. Kein Wunder, dass die Spesen der Dienstreise weit höher waren als der Wert der mickrigen Perlen, die Benedikt Ossenbruch in einer versiegelten Schachtel nach Düsseldorf brachte. Leider ist die Anzahl der Muscheln, die er dafür öffnen musste, nicht überliefert. Fachleute schätzen, dass im Schnitt nur jede 2.000ste Muschel eine Perle von mittlerer Qualität enthält. Das sogenannte "Perlregal", das den Muschelfang als fürstliches Privileg sichern sollte, hatte nicht den gewünschten Erfolg. Gier und Neugier der Untertanen wurden durch das Gesetz erst richtig angestachelt. Ein eigens bestellter Flurhüter, der Muscheldiebe verfolgen sollte, war überfordert. Auch mit dem Bau von zwei Galgen in Sichtweite des Baches war es nicht getan – die ortskundigen Viehhirten und Bauern wussten, wo und wann man Muscheln stehlen konnte, ohne erwischt zu werden. Ob je ein "Wilderer" aufgeknüpft wurde, darüber schweigen sich die Archive aus. Der Talabschnitt, wo die drohenden Galgen standen, ist jedoch namhaft: Noch heute bekommt mancher Naturfreund, der zur Narzissenblüte am Perlenbach entlangspaziert, eine Gänsehaut, wenn er beim Blick in die Wanderkarte plötzlich auf die Flurnamen "Galgendamm" oder "Galgenberg" stößt.

Flussperlmuschel im Bachkies.
Flussperlmuschel im Bachkies.
Als das Rheinland französisch und das Perlregal abgeschafft wurde, setzte ein kaum vorstellbarer Raubbau ein. Noch 1880 wurden karrenweise Muscheln weggefahren. Zwar stellte man Margaritifera margaritifera – wie die Flussperlmuschel wissenschaftlich heißt – unter Naturschutz, doch bis weit ins 20. Jahrhundert ging die ungesetzliche Entnahme weiter. So wurden beim Bau des Westwalls zahlreiche Muscheln mit dem Bachkies in die Bunker einbetoniert. Dass die Räuberei schließlich doch aufhörte, lag schlicht daran, dass es praktisch nichts mehr zu rauben gab. Dafür zog in der Nachkriegszeit neues Unheil auf. Es traf jetzt alle Muscheln, auch die, die in unzugänglichen Bachabschnitten überdauert hatten ...

SCHLAMMSCHLACHT IM KIESBETT

Die Mitarbeiter der Außenstelle Fischereiökologie des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Kirchhundem-Albaum leisten als Projektpartner regelmäßig tatkräftige Hilfe.
Die Mitarbeiter der Außenstelle Fischereiökologie des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Kirchhundem-Albaum leisten als Projektpartner regelmäßig tatkräftige Hilfe.
Früher schlängelte sich der Bach durch buntblumige Wiesen. Das Oberflächenwasser, das er aufnahm, war durch den Gräserfilz gereinigt worden. Das natürliche Filtrat enthielt aber noch ausreichende Mengen an organischen Schwebstoffen, die den Muscheln als Nahrung dienten. Dieser "Heuaufguss" versiegte, als in den 1950er-Jahren Fichtenpflanzungen in den Auenhimmel wuchsen und ihre Kronen den Boden verdunkelten. Jetzt rieselte nur noch saures Sickerwasser und die harzige Nadelstreu ins Gewässer. Eine solche Mischung taugte nicht als Lebensgrundlage für die Tiere im Bach. Hinzu kam ein zweites Problem: Während früher die tiefgehenden Erlenwurzeln den Feinboden der Uferböschungen festhielten, wurde der Boden jetzt unter den flachwurzelnden Fichten bei jedem Hochwasser weggeschwemmt. Lehmbraune Fluten waren ein untrügliches Zeichen, dass der Bach eine überhöhte Fracht an Feinsedimenten führte. An strömungsarmen Stellen sanken die Trübstoffe auf den kiesigen Grund, verstopften seine Lücken und schnitten so den Muscheln die Sauerstoffzufuhr ab. Der Schlamm stammte allerdings nicht allein von den Uferböschungen. Jede bachnahe Viehtränke, jede Furt und jeder offenerdige Straßengraben trugen ebenso dazu bei. Vor allem aber stammte die Schlammfracht von dem nahen Truppenübungsplatz Elsenborn auf belgischer Seite: Von den Brandschutzschneisen und Pisten wurden dort bei jedem Regenguss große Schwebstoffmengen in den Bach geschwemmt. Die ersten wesentlichen Beiträge zur Renaturierung der Bachtäler leisteten Naturschutz, Forst und Freiwillige seit 1988: Sie rodeten die Fichten in den Bachauen und machten wieder Platz für Wiesen, Hochstaudenfluren und standort-typische Auwaldstreifen. Hatten diese Maßnahmen ursprünglich vor allem die Rettung der Narzissenwiesen zum Ziel, kamen sie ganz nebenbei auch der Wasserqualität der Bäche zugute und schufen so eine wesentliche Voraussetzung für das Überleben der Flussperlmuschel. Seit etwa dem Jahr 2003 wird auch der schleichenden Verschlammung gezielt entgegengewirkt. Naturschützer der Biologischen Station im Kreis Aachen begannen, die Schmutzeinläufe auf deutscher Seite zu beseitigen, und das belgische Forst amt Elsenborn schob unterhalb der Schneisen und Erosionsrinnen zahlreiche kleine Wälle als Sedimentfallen auf.

BACHFORELLEN ALS AMMEN

30 Liter Wasser filtert jede Muschel Tag für Tag.
30 Liter Wasser filtert jede Muschel Tag für Tag.
Ein weiteres Problem war lange Zeit der zu geringe Bestand an Bachforellen. Auf diese heimische Fischart ist die Flussperlmuschel schicksalhaft angewiesen, denn die mikroskopisch kleinen Muschellarven verbringen ihre ersten Lebensmonate in den Kiemen junger Forellen – wie Babys an der Brust einer Amme. Um die Perlmuschel zu retten, musste man also zunächst der Bachforelle auf die Flossen helfen. Das erforderte die Beseitigung zahlreicher Barrieren in den Bächen, denn sonst konnte sie ihre Laichplätze nicht erreichen. Wenn schon die gravierendste Vollsperrung in Form des Perlenbachstausees betonierte Realität war, so sollten doch wenigstens die Quell- und Seitenbäche zugänglich bleiben. Fast alle Nebengewässer waren aber, wo ein neu gebauter Weg sie querte, durch meterlange Betonröhren geführt worden. Wegen hoher Stufen und fehlenden Lichts mieden die Fische den Aufstieg. Wenn trotzdem einige ihr Glück versuchten, scheiterten sie im Gegenstrom, weil die glatten Innenwände keinen Halt boten. Dass solche unbedeutend erscheinenden Bausünden aus den 1970er-Jahren eine fatale Wirkung auf die Perlmuscheln haben könnten, hatte früher niemand für möglich gehalten.

In den Kiemen dieser jungen Bachforellen wachsen die Muschellarven heran.
In den Kiemen dieser jungen Bachforellen wachsen die Muschellarven heran.
Paradoxerweise trugen auch Teichanlagen, in denen Fische gezüchtet wurden, dazu bei, dass die Bäche aus Muschelsicht zunehmend "kinderfeindlich" wurden, denn in den künstlichen Stauhaltungen wuchsen meist gebietsfremde Regenbogenforellen heran. Diese taugten jedoch nicht als Muschel-Ammen. Außerdem stresste das erwärmte und überdüngte Wasser aus den Fischteichen die Tierwelt der Bäche. Ein von der Europäischen Union finanziertes Renaturierungsprojekt half jetzt, Rohre durch Brücken zu ersetzen, und machte den Rückbau von Fischteichen möglich. Seitdem geht es den Bachforellen deutlich besser, sodass diese wieder ihre "tragende Rolle" als Wirtsfische für die Muschellarven übernehmen können.

Bachforellen werden in einer "Badewanne" mit Muschellarven zusammengebracht und dann freigelassen.
Bachforellen werden in einer "Badewanne" mit Muschellarven zusammengebracht und dann freigelassen.
Nachdem sich die Lebensbedingungen dank des Zusammenspiels mehrerer Projekte und vieler Institutionen verbessert hatten, konnten sich die Naturschützer endlich an die überfällige Verjüngung der Muschelbestände machen. Eine Vermessung der letzten Exemplare belegte, dass fast nur noch Methusaleme vorhanden sind. Ihre Gesamtzahl liegt unter 40 Exemplaren, und fast alle haben 60 Jahre und mehr auf der buckligen Schale. Die Alterspyramide steht völlig auf dem Kopf. "Unsere große Chance ist, dass Muscheln bis ins hohe Alter fortpflanzungsfähig bleiben. Aber die biologische Uhr tickt", schildert Josef Wegge, Leiter der Biologischen Station im Kreis Aachen, den Ernst der Lage. "Wenn es jetzt nicht klappt mit dem Kinder segen, wäre Margaritifera margaritifera in ein paar Jahren aus der Eifel verschwunden."

VERGREISTE MUSCHELGESELLSCHAFT

Regelmäßig überprüfen Bettina Krebs, Heidi Selheim und Stephan Miseré das Wachstum der Muschelbabys im Bach; die gelben "Taucherbrillen" erleichtern die Sicht.
Regelmäßig überprüfen Bettina Krebs, Heidi Selheim und Stephan Miseré das Wachstum der Muschelbabys im Bach; die gelben "Taucherbrillen" erleichtern die Sicht.
Um das notwendige Know-how für gezielte Nachhilfe bei der Fortpflanzung schnell einsetzen zu können, holte man sich Rat in anderen Bundesländern, in Belgien und Luxemburg. Die Spezialisten halfen mit ihren "Muschelrezepten", und das Landesfischereidezernat in Kirchhundem-Albaum im Sauerland steuerte Sachverstand und technische Hilfen bei. Der gemeinsam entwickelte Plan sieht vor, trächtige Muscheln unter kontrollierten Bedingungen zu befruchten, ihre Larven zu gewinnen und diese mit den Bachforellen zusammenzubringen. Anschließend werden die in den Kiemen der Forellen heranwachsenden Muschelbabys aufgefangen und schließlich im Bach ausgesetzt. "Das hört sich in der Theorie ziemlich einfach an, erfordert aber ein ausgeklügeltes Manage ment. Was wir hier machen, ist praktisch die Operation am offenen Herzen des Gewässers", so Josef Wegge.

Um Risiken für die erste Lebensphase auszuschließen und den Vermehrungserfolg sicherzustellen, durften die trächtigen Muscheln ihre Larven in einem künstlichen Gewässer, quasi einem Laborbach, zur Welt bringen. So weit, so erfolgreich. Was jetzt kam, gehorchte dem Prinzip "Risikostreuung". Falls es auf einem Weg Schwierigkeiten geben sollte, sichern die anderen Wege den Erfolg. Ein Teil der Larven erhielt deshalb Wildforellen als Ammen, ein anderer Teil wurde mit gezüchteten Bachforellen zusammengebracht.

Nur ausnahmsweise werden heimische Flussperlenmuscheln größer als 10 Zentimeter. Dann haben sie aber auch über 60 Jahre auf dem schwarzen Buckel.
Nur ausnahmsweise werden heimische Flussperlenmuscheln größer als 10 Zentimeter. Dann haben sie aber auch über 60 Jahre auf dem schwarzen Buckel.
Mittlerweile hat die erste Generation die Lebensphase in den Kiemen der Forellen glücklich beendet. Für sie beginnt jetzt die Rückkehr in den Lebensraum der Eltern. Damit die nachgezüchtete Brut nicht komplett "den Bach runtergeht", wird wiederum ein Teil des Nachwuchses in sogenannte Lochplatten überführt. Zu jeweils zwei oder drei sitzen die Muschelbabys dort in zahlreichen Kämmerchen und strudeln – untergetaucht im Bach – den Vorgeschmack der Freiheit ein. Zu Beginn dieser Phase sind sie kaum größer als ein Sandkorn. Eine extrem feinmaschige "Gardine" schützt sie in ihren Kinderstuben vor Strömung und Fressfeinden. Von Zeit zu Zeit ist Fensterputzen angesagt, denn die Zimmerchen sollen stets von sauerstoffreichem Wasser durchspült werden. Dafür ziehen sich die Mitarbeiter der Biologischen Station die Watstiefel an und säubern Lochplatte für Lochplatte. Die regelmäßigen Kontrollen geben zugleich Aufschluss über Wachstum und Sterblichkeit der Zöglinge.

Die 6 Millimeter große Perle auf dieser Krawattennadel ist das Produkt einer Eifeler Muschel.
Die 6 Millimeter große Perle auf dieser Krawattennadel ist das Produkt einer Eifeler Muschel.
Gewässerbiologin Heidi Selheim, für die das "Muschelbabysitting" schon Routine ist, erklärt, wie es weitergehen soll: "Wenn die Tiere einen Zentimeter groß sind, werden wir sie in einen engmaschigen Drahtkorb setzen, der mit Feinkies gefüllt ist, da können sie sich dann einbuddeln wie im Bachbett." Endgültig in die Freiheit entlassen will man die Muscheln erst in zwei bis drei Jahren. Projektleiter Stephan Miseré, der mit besonders viel Herzblut bei der Sache ist, strahlt Zuversicht aus: "Wenn der Schweiß, den wir uns während des Projekts schon von der Stirn gewischt haben, ein Gradmesser für den Erfolg wäre, dann hätten wir keine Sorgen mehr!" Schweißperlen hin, Perlmuscheln her, die Crew der Biologischen Station hat durch ihr Engagement, ihre Sachkenntnis und die ersten Teilerfolge inzwischen auch frühere Skeptiker überzeugt und wichtige Verbündete gewonnen. Damit der Erfolg der Anfangsphase auch zu einem glücklichen Gesamtergebnis führt, ist jetzt noch einmal finanzielle Hilfe dringend nötig. Für Stephan Miseré steht fest: "Der Name Perlenbach darf keine Episode in der Geschichte sein. Hier müssen auch in Zukunft Flussperlmuscheln leben."
WUSSTEN SIE SCHON ...

Für lange Zeit war der Perlenbach das Objekt hemmungsloser Plünderungen. Heute bemüht sich das Artenschutzprojekt um eine ungestörte Fortpflanzung der Flusspermuscheln.
Für lange Zeit war der Perlenbach das Objekt hemmungsloser Plünderungen. Heute bemüht sich das Artenschutzprojekt um eine ungestörte Fortpflanzung der Flusspermuscheln.
... dass in Nordrhein-Westfalen 30 verschiedene Muschelarten vorkommen? Sieben von ihnen sind vom Aussterben bedroht, darunter auch die Flussperlmuschel.
... dass Flussperlmuscheln mehr als 200 Jahre alt werden können? Das gelingt ihnen allerdings nur in den kalten Gewässern Skandinaviens. Die deutschen Muscheln können immerhin ein Alter von 120 Jahren erreichen. Da sie pro Jahr nur etwa 1–1,5 Millimeter wachsen, werden sie selten größer als 14 Zentimeter.
... dass Flussperlmuscheln zum aktiven Ortswechsel fähig sind? Dabei sind sie allerdings noch langsamer als die Schneckenpost. Schaffen sie mehr als einen Meter pro Tag, gehören sie schon zu den Sprintern.
... dass Julius Cäsar sich zur Eroberung Britanniens entschloss, weil er hoffte, dort Perlen zu finden? So beschrieb es jedenfalls der antike Historiker Caius Sueton (ca. 70–130 n. Chr.) in seinem Buch über die römischen Kaiser.
... was der Mädchenname Grete mit Margarine zu tun hat? Es ist die Perle im Namen! Sowohl "Margarete" als auch "Margarine" leiten sich von "margarita", dem antiken Wort für die Perle und ihre Farbe, ab – der Blumenname Margerite übrigens auch.

Stand der Angaben: Magazin "Die NRW-Stiftung", Ausgabe 1/2008


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Von der früher häufig vorkommenden Flussperlmuschel gab es Anfang der 1990er-Jahre gerade noch zwei Dutzend Exemplare; sie gehört damit zu den seltensten Tierarten in NRW und ist extrem gefährdet. Seit einigen Jahren engagiert sich die Biologische Station im Kreis Aachen für die dauerhafte Erhaltung der Flussperlmuscheln im deutsch-belgischen Grenzgebiet der Eifel. Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung unterstützte bereits Anfang der 1990er-Jahre Sofortmaßnahmen zur Rettung der letzten Flussperlmuscheln in NRW, weitere Hilfe wird nun durch weitere Mittel aus grenzüberschreitenden Förderprogrammen erhofft.

Googlemap aufrufenBetreut wird das Vorhaben zur Rettung der Flussperlmuscheln in der Eifel von der Biologischen Station im Kreis Aachen e.V., Zweifaller Straße 162, in 52224 Stolberg, Tel.: (0 24 02) 1 26 17–0.

www.bs-aachen.de
info@bs-aachen.de

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