NEUES AUS DEM MUSEUM DER MENSCHHEIT

20 JAHRE NEANDERTHAL MUSEUM METTMANN

Seit zwanzig Jahren gibt es das moderne Neanderthal Museum in Mettmann, das 1996 seinen kleinen und längst nicht mehr zeitgemäßen Vorläufer aus den 1930er-Jahren ablöste. In den beiden Jahrzehnten seit der Eröffnung konnte eine Fülle neuer Erkenntnisse über "Herrn und Frau Mettmann" gewonnen werden. Unsere steinzeitlichen Verwandten erscheinen uns dadurch in einem immer faszinierenderen Licht. Zugleich hat sich das Museum auch selbst weiterentwickelt, das als Ort spezialisierter Forschung und lebendiger Wissensvermittlung internationale Anerkennung genießt. Zum diesjährigen Jubiläum wurde es erneut um spannende Inhalte und multimediale Angebote erweitert. Höchste Zeit also, dem Neandertaler wieder einmal einen Besuch abzustatten.

Rekonstruktion der 1974 in Äthiopien entdeckten, 3,2 Millionen Jahre alten "Lucy" aus der Gattung "Australopithecus", getauft nach "Lucy in the Sky with Diamonds" von den Beatles.
Rekonstruktion der 1974 in Äthiopien entdeckten, 3,2 Millionen Jahre alten "Lucy" aus der Gattung "Australopithecus", getauft nach "Lucy in the Sky with Diamonds" von den Beatles.
Als das von der NRW-Stiftung neu erbaute Neanderthal Museum 2006 auf den zehnten Geburtstag zurückblickte, da war ein Rätsel der Steinzeitforschung noch ungelöst, das uns alle angeht: Haben Homo neanderthalensis und Homo sapiens, die jahrtausendelang Gelegenheit zu Begegnungen hatten, jemals gemeinsamen Nachwuchs gezeugt? Vielen Forschern erschien das so unwahrscheinlich, dass man noch vor gar nicht langer Zeit den Satz prägte: "No sex with homo sapiens". Doch inzwischen wissen wir es besser. Bis zu vier Prozent der Gene heutiger Europäer und Asiaten enthalten Neandertaler-DNA. Die Vermischung hat es also tatsächlich gegeben. Nur im subsaharischen Afrika fand sie nicht statt, denn die Neandertaler lebten nur in Europa und Asien – intime Kontakte zu Vertretern des Homo sapiens konnte es daher erst geben, nachdem diese von Afrika aus bis nach Eurasien vorgedrungen waren.

Die Verwandten der Verwandten

Schädelvergleiche.
Schädelvergleiche.
Ganz korrekt ist es trotzdem nicht, wenn man feststellt, "der Neandertaler" habe Spuren im Erbgut von Europäern und Asiaten hinterlassen. Denn eigentlich sind es nur die – an beide Geschlechter vererbten – Spuren der Neandertalerin, auf die die Forscher gestoßen sind. Bei jenem Erbgut, das ausschließlich von Männern an Männer weitergegeben wird, herrschte hingegen Fehlanzeige. Ein möglicher Grund: Die männlichen Mischlinge waren nicht überlebens- oder zumindest nicht fortpflanzungsfähig. Auch insofern spricht wenig für die Annahme, die Neandertaler seien durch Vermischung im Homo sapiens "aufgegangen". Sie lebten vielmehr als eigenständige Vertreter der Menschheit, bis sie vor rund 30.000 Jahren ausstarben und uns die Welt überließen. Das Gleiche tat übrigens der "Denisova-Mensch", ein entfernter Verwandter des Neandertalers, der ebenfalls Spuren seines Erbguts an uns weitergegeben hat. 2008 konnten ihn russische Forscher anhand von Knochenfunden aus Sibirien identifizieren.

Die Neandertaler besaßen wohl die Fähigkeit differenziert zu sprechen, die anatomischen Voraussetzungen dafür waren auf jeden Fall gegeben.
Die Neandertaler besaßen wohl die Fähigkeit differenziert zu sprechen, die anatomischen Voraussetzungen dafür waren auf jeden Fall gegeben.
Warum die Neandertaler verschwanden, ist in der Forschung umstritten, nicht aber ihre beträchtliche geistige Leistungsfähigkeit. Das Bild vom grunzenden Keulenschwinger hat sich schon lange in Luft aufgelöst. Aller Wahrscheinlichkeit nach konnten die Neandertaler differenziert sprechen, die anatomischen Voraussetzungen dafür besaßen sie jedenfalls, wie ein in Israel entdecktes Zungenbein belegt. Mithilfe von Kehlkopfmodellen hat man ihre Laute sogar schon elektronisch zu simulieren versucht. Dass sie ganz anders klangen als heutige menschliche Stimmen, mag nicht allzu erstaunlich sein. Eher verblüfft da schon die Annahme einiger Forscher, es könne vielleicht einmal möglich sein, in europäischen und asiatischen Sprachen Neandertaler-Elemente zu isolieren. Für Sprachlosigkeit beim Publikum wäre damit jedenfalls gesorgt.

Inwieweit die Neandertaler ihre Stimme benutzten, um leidenden Gefährten Trost zuzusprechen, wissen wir nicht. Manche Skelettfunde sprechen aber dafür, dass sie sich von Individuen, die durch schwere Knochenverletzungen hilflos geworden waren, nicht einfach abwendeten, sondern ihnen durch ihre Sorge das Überleben sicherten. Auch Tote ließen unsere steinzeitlichen Verwandten nicht achtlos zurück, sondern schützten die Leichname per Bestattung vor Aasfressern, Wind und Wetter. Nur spekulieren lässt sich, ob dabei Jenseitsvorstellungen eine Rolle gespielt haben könnten. Was andererseits den Schutz im Diesseits anging, so bevorzugten die Neandertaler dafür Felsvorsprünge und Grotteneingänge. Auch zeltartige Konstruktionen oder Laubhütten kannten sie wahrscheinlich. Das Klischee vom reinen "Höhlenmenschen" erfüllen sie also nicht.

Herr Mettmann war nicht sesshaft

Modellwelt zu Themen der archäologischen Forschung.
Modellwelt zu Themen der archäologischen Forschung.
Zu Steinzeitmenschen gehören bekanntlich steinerne Werkzeuge wie Faustkeile oder Schaber. Dabei sollte man sich aber vor allzu einseitigen Vorstellungen hüten: Im westmünsterländischen Rhede wurde schon in den 1980er-Jahren ein etwa 60.000 Jahre alter Neandertaler-Faustkeil aus Gebein, vermutlich aus einem Mammutknochen, entdeckt. Im Übrigen ist auch Stein nicht gleich Stein, wie jüngste Meldungen über ein angebliches Neandertaler-"Bauwerk" zeigen, für das überraschenderweise Tropfsteinbruchstücke verwendet worden sind. In einer Höhle nahe des Pyrenäen-Dorfs Bruniquel in Südfrankreich stießen Forscher schon vor längerer Zeit auf kniehohe Ringe mit bis zu sechs Metern Durchmesser aus solchen Bruchstücken. Jetzt sprechen neue Untersuchungen dafür, dass diese "Ringmauern" rund 175.000 Jahre alt sind und daher nur von Neandertalern geschaffen worden sein können – welche Absicht sie auch immer damit verfolgten.

Der Homo sapiens sollte zum einzigen überlebenden Vertreter der Gattung Mensch werden.
Der Homo sapiens sollte zum einzigen überlebenden Vertreter der Gattung Mensch werden.
Der Begriff "Bauwerk" ist für die Tropfsteinringe möglicherweise ein wenig hoch gegriffen, noch weniger kommt Herr Mettmann allerdings als Häuslebauer infrage, hat er doch den größten Umbruch der Menschheitsgeschichte nicht mehr miterlebt – den in die jüngere Steinzeit fallenden Übergang zur Sesshaftigkeit mit Ackerbau, Viehzucht und Vorratshaltung. Erst vor rund 12.000 Jahren kam diese bäuerliche Lebensweise im Vorderen Orient auf und verbreitete sich einige Tausend Jahre später auch in Europa. Die Neandertaler lebten hingegen als Jäger und Sammler, so wie es die Menschheit insgesamt über zwei Millionen Jahre lang tat. Im Gegensatz zu sesshaften Bauern veränderten sie dabei ihre Umwelt vergleichsweise wenig, rodeten insbesondere keine Wälder, um Boden zu kultivieren. Stattdessen erlegten sie Wildtiere wie Mammut, Wollnashorn oder Ren und ernährten sich zusätzlich von Beeren, Nüssen und Wurzeln.

Warendorf und Mettmann

Es ist eine erstaunliche Menge an Erkenntnissen, die gewonnen werden konnten, seit Steinbrucharbeiter 1856 im Neandertal zufällig auf eine Schädeldecke und andere Knochen stießen, die man zuerst für Überreste eines Höhlenbären hielt. Dass der bald darauf hinzugezogene Realschullehrer und Naturkundler Johann Carl Fuhlrott aus Elberfeld sie als eiszeitliche Relikte aus der Entwicklungsgeschichte des Menschen erkannte, bedeutet aus heutiger Sicht einen Wendepunkt der Wissenschaft. Damals wurde Fuhlrott zwar durch den Bonner Wissenschaftler Hermann Schaffhausen unterstützt, erntete aber trotzdem wenig Lob. Im Gegenteil – viele Zeitgenossen sahen in seinen Folgerungen einen inakzeptablen Widerspruch zur biblischen Schöpfungsgeschichte. Der einflussreiche Wissenschaftler und Politiker Rudolf Virchow warf ihm sogar vor, die Skelettreste eines missgebildeten Menschen fehlinterpretiert zu haben.

Geschichte zum Anfassen: Lebensgroße Nachbildungen der Steinzeitmenschen sind für Kinder besonders spannend. (Foto: Lars Langemeier)
Geschichte zum Anfassen: Lebensgroße Nachbildungen der Steinzeitmenschen sind für Kinder besonders spannend. (Foto: Lars Langemeier)
Johann Carl Fuhlrott starb 1877. Zweifellos wäre er begeistert über seinen heutigen Ruhm – und ebenso über die Möglichkeiten der modernen Wissenschaft, der wir die Erkenntnis verdanken, dass die Knochenfunde aus dem Neandertal noch vergleichsweise jung sind. Konkret gesagt: Herr Mettmann lebte vor gerade einmal 40.000 Jahren, fast ein Klacks im Vergleich zu Neandertaler-Fossilien, die schon rund 430.000 Jahre auf dem Buckel, pardon: in den Knochen haben. Auf NRW-Boden gab es so alte Funde bislang zwar nicht. Allerdings wurde im westfälischen Warendorf Mitte der 1990er-Jahre ein Schädelstück zutage gefördert, das die Archäologin Barbara Rüschoff-Thale als Neandertalerfragment zu identifizieren vermochte und das immerhin rund 80.000 Jahre alt ist. Der erste "Nordrhein-Westfale" stammt also streng genommen aus dem westfälischen Münsterland. Grund genug, bei einer Erkundungsreise durch NRW nicht nur das Museum in Mettmann, sondern auch das LVR-Landesmuseum in Bonn (mit den Originalfossilien von 1856) und das LWL-Archäologiemuseum in Herne zu besuchen, wo der Warendorfer Fund zu bestaunen ist.

Begegnungen für Menschen

Kinder werden im Neanderthal Museum ernst genommen - als Besucherinnen und Besucher, aber auch als zentrales Thema der Menschheitsgeschichte.
Kinder werden im Neanderthal Museum ernst genommen - als Besucherinnen und Besucher, aber auch als zentrales Thema der Menschheitsgeschichte.
Alle drei Museen haben Eindrucksvolles zu bieten. Die Besonderheit des Neanderthal Museums liegt dabei in der Möglichkeit, nicht nur einen faszinierenden Ausflug in die Menschheitsgeschichte zu unternehmen, sondern vorzeitlichen Menschen sogar auf Augenhöhe
Fast einer von uns: Ein Neandertaler in moderner Kleidung schaut über die Brüstung - das vermeintliche Handy in seiner Hand ist allerdings ein Faustkeil.
Fast einer von uns: Ein Neandertaler in moderner Kleidung schaut über die Brüstung - das vermeintliche Handy in seiner Hand ist allerdings ein Faustkeil.
zu begegnen – was nicht zuletzt für Kinder spannend ist. Das Haus besitzt das weltweit größte, zum zwanzigsten Geburtstag jetzt noch einmal vermehrte, Ensemble hochrealistischer Neandertalerfiguren. Wer vor ihnen steht, stellt aus eigener Anschauung fest, wie wenig sich Herr und Frau Mettmann trotz aller anatomischen Abweichungen eigentlich von uns unterscheiden – so wenig, dass eine Neandertalerfamilie in moderner Kleidung und mit modernen Frisuren in einer heutigen Fußgängerzone kaum auffallen würde.

Auch in der Wissenschaft sorgt das Neanderthal Museum für Begegnungen, indem es sich an
Am Schluss der Ausstellung lädt ein Ledersofa zum "Gruppenbild mit Menschheitsfamilie" ein. Auch die nur 1,05 Meter große Lucy, die noch zu den Vorläuferinnen der Gattung Homo gehörte, und ein afrikanischer "Homo erectus" (direkt hinter dem Fotografen Lars Langemeier) haben sich vor der Kameralinse zusammengefunden.
Am Schluss der Ausstellung lädt ein Ledersofa zum "Gruppenbild mit Menschheitsfamilie" ein. Auch die nur 1,05 Meter große Lucy, die noch zu den Vorläuferinnen der Gattung Homo gehörte, und ein afrikanischer "Homo erectus" (direkt hinter dem Fotografen Lars Langemeier) haben sich vor der Kameralinse zusammengefunden.
Ausgrabungen beteiligt, Tagungen organisiert, eine Schriftenreihe herausgibt und fachübergreifende Kontakte herstellt. Zudem betreut es "NESPOS", was abgekürzt für "Neanderthal Studies Professional Online Service" steht. Diese weltumspannende wissenschaftliche Datenbank umfasst unter anderem 3-D-Bilddaten und andere digitale Kopien, die mit speziellen Programmen geöffnet und bearbeitet werden können. So lassen sich viele Untersuchungen inzwischen ohne Berührung der empfindlichen Originalfossilien durchführen. Die Datenbank wurde im Rahmen des internationalen Projektes TNT (The Neanderthal Tools) entwickelt, das vom Neanderthal Museum mitinitiiert worden ist. Nimmt man alles zusammen, so kann es keinen Zweifel geben: Besser aufgehoben war Herr Mettmann an dem inzwischen weltberühmten Ort, an dem er einst lebte, auch vor 40.000 Jahren nicht.

Text: Ralf J. Günther | Fotos: Lars Langemeier
Der widerspenstige Buchstabe

So hochspezialisiert die Neandertaler-Forschung auch sein mag, ein simpler kleiner Buchstabe tanzt ihr kurioserweise bis heute auf der Nase herum und stiftet auch im vorliegenden Artikel ein wenig Verwirrung. Denn wie schreibt man eigentlich das Wort Neandertaler? Mit oder ohne "h"? Im heutigen orthografischen Alltag hat sich längst die zweite Variante durchgesetzt, trotzdem heißt es ganz offiziell "Neanderthal Museum". Der Hintergrund: Die wissenschaftliche Bezeichnung Homo neanderthalensis stammt aus einer Zeit, als das "h" noch üblich war – und da diese Bezeichnung internationaler Standard ist, lässt sie sich durch deutsche Rechtschreibregeln nicht weiter beeinflussen. Benannt wurde das Neandertal übrigens nach dem Kirchenlieddichter Joachim Neander, der sich hier im 17. Jahrhundert gerne aufhielt. Der Schöpfer des Textes "Lobe den Herrn" konnte freilich nicht ahnen, dass sein Name einmal zum Markenzeichen eines vorzeitlichen Menschen werden würde.

Neanderthal Museum 3.0

Im Kinoelement gibt es Videointerviews von Horst Wackerbarth zu Themen wie "Glaube", "Tod" oder "Heimat" mit Menschen aus aller Welt.
Im Kinoelement gibt es Videointerviews von Horst Wackerbarth zu Themen wie "Glaube", "Tod" oder "Heimat" mit Menschen aus aller Welt.
Per Museumsbesuch eine grundlegende Entwicklung durchlaufen – das Neanderthal Museum macht es möglich, bewegt man sich hier doch auf einer emporsteigenden Rampe durch die menschliche Evolution, vorbei an Grabungsfunden, szenischen Installationen, Multimediastationen, Kunstobjekten und Rekonstruktionen. Kostenlose Leihkopfhörer erlauben es, sich immer wieder in gesprochene Erläuterungen und Dialoge "einzuklinken", übrigens auch außerhalb des Gebäudes an der weltberühmten Fundstelle. Texte und Audiodateien stehen zur Vor- oder Nachbereitung auf der Museumswebseite oder als Teil der Neandertal-App zum Download bereit. Die aktualisierte Ausstellung vertieft das Thema Evolution durch ein beeindruckendes Tableau zum menschlichen Stammbaum – oder besser gesagt zum hochgradig verzweigten menschlichen Stammbusch. Sechs hyperrealistisch rekonstruierte Vertreter früher Menschheitsformen geben hier Auskunft über ihr Leben, darunter die 3,2 Millionen Jahre alte "Lucy" aus Ostafrika, die noch keine Vertreterin der Gattung Homo war, wohl aber zu unseren "homininen" Vorfahren gehörte. Die Besucher können sich zwischen den Figuren hin- und her bewegen und so als Teil des evolutionären Geschehens begreifen.

Menschenfamilienfotos

Im Spiegelkabinett kann man dem Neandertaler über die Schulter schauen - und sich selbst erkennen.
Im Spiegelkabinett kann man dem Neandertaler über die Schulter schauen - und sich selbst erkennen.
Neu ist darüber hinaus ein Spiegelkabinett, das zu selbstkritischer Eigenbetrachtung einlädt – während man einem Neandertaler über die Schulter schaut. Auch Informationen zum erst kürzlich entdeckten Denisova-Menschen sowie zu den Ursachen des Neandertaler- Aussterbens findet man hier. Nicht verpassen sollte man ferner das sogenannte ArchäoWunderland, das mit seinen verschiedenen Modellen von Ausgrabungsstätten und Forschungseinrichtungen fast wie eine Spielzeugwelt aussieht. Es veranschaulicht den Weg eines Knochenfundes durch Forscherhände und Labore. Immanuel Kants Frage "Was ist der Mensch?" versteht das Neanderthal Museum vor allem als Frage nach der globalen Menschheitsfamilie. Im sogenannten Kinoelement geben Interviewpartner aus aller Welt dazu persönliche Auskünfte über Glück, Liebe und Tod. An der letzten Station des Rundgangs heißt es schließlich, Platz nehmen zum "Menschenfamilienfoto" – ein Spaß nicht zuletzt für Kinder, die im Neanderthal Museum besonders willkommen sind. Die bereits vor zehn Jahren eingeführten "Forscherboxen" wurden um Angebote für junge Entdecker erweitert. Für sie gibt es zudem eine eigene Audioführung.

Stand der Angaben: 2016 / Nr. 2





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Die NRW-Stiftung finanzierte den Bau des 1996 eröffneten Neanderthal Museums in Mettmann. Zum 20-jährigen Bestehen half die NRW-Stiftung jetzt maßgeblich bei der Modernisierung der Dauerausstellung des Hauses, das schon mehr als 3 Mio. Besucher hatte.

www.neanderthal.de
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