MIT ENGAGEMENT FÜR DIE HEIMAT

EHRENAMT IN NRW

Stiftungspate Jean Pütz (Mi.) mit Ehrenamtlichen
Stiftungspate Jean Pütz (Mi.) mit Ehrenamtlichen
Seine freie Zeit gehört dem Landschaftshof Baerlo. Bernd Rosenkranz führt Radfahrer und Spaziergänger durch die Naturschutzausstellung am Rande des Nettetals, er kümmert sich um die schottischen Hochlandrinder neben dem Hof oder er hilft den Korbflechtern, Nisthilfen für Störche herzustellen. Schulklassen erleben bei seiner Führung, dass Steinkäuze gern in Weiden nisten und wo sich Fledermäuse tagsüber verbergen. Und einmal im Jahr trommelt Rosenkranz die Arbeitsgemeinschaft Biotopschutz im Kreis Viersen und andere freiwillige Helfer zusammen, und ab geht's zum Kopfweiden-Schnitt. Für all das erhält Rosenkranz keinen Cent - seit mehr als 30 Jahren engagiert er sich ehrenamtlich für die Natur und Landschaft an den Krickenbecker Seen.

Rosenkranz gehört zu den etwa 28 Prozent der Bevölkerung - so hat das Institut für Demoskopie Allensbach recherchiert -, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich und unentgeltlich engagieren. Mit elf Prozent wirken die meisten im sozialen Bereich - in Kirchen etwa oder in der Altenarbeit. Acht Prozent übernehmen Verantwortung in Sportvereinen, sechs Prozent in der Kultur. Immerhin vier Prozent der Menschen finden in der Politik ihre Aufgabe und etwa drei Prozent im Natur- und Umweltschutz - ohne Ehrenamt ginge vielerorts vieles einfach nicht.

Für die Lambertsmühle in Burscheid haben sich diese ehrenamtlichen Helfer eingesetzt.
Für die Lambertsmühle in Burscheid haben sich diese ehrenamtlichen Helfer eingesetzt.
Allein in den Heimatvereinen des Landes Nordrhein-Westfalen sind mehr als 150.000 Menschen organisiert. Nicht wenige tragen auch aktiv dazu bei, dass denkmalgeschützte Häuser, alte Mühlen oder komplette, über Jahrhunderte gewachsene Ortskerne in Schuss gehalten werden. Liebevoll kümmern sie sich um ehemalige Handwerksbetriebe oder frühere Fabrikgebäude, richten darin Museen ein und helfen so, die Zeugen der Geschichte für die Zukunft zu bewahren. "Ehrenamt sorgt auch für Gemeinschaft", sagt Dr. Lutz Wetzlar und verweist auf die nunmehr 43-jährige Tradition des Wettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft." "Im Engagement für das gemeinsame Ziel werden Dorfgemeinschaften zusammengeschweißt. Aktiv kümmern sich Bürger nicht nur um den Erhalt alter Bausubstanz, um Natur und Ruhezonen, sondern vor allem auch um ein Aufbrechen der Anonymität. Sie wirken in einer Zeit, in der immer mehr feste Familienstrukturen verloren gehen, einer Vereinzelung entgegen." Wetzlar weiß es genau, denn er ist seit vielen Jahren Leiter der Bewertungskommission des Dorfwettbewerbs.

Mehr als 1.200 Dörfer beteiligen sich in NRW an dem Wettbewerb, der alle drei Jahre stattfindet. Längst spielen in dem Wettbewerb auch Ehrenamt und freiwillige Dienste eine Rolle, gehören sie doch auch zu den Zielen der Lokalen Agenda 21, die Leitgedanken wie "Soziale und kulturelle Stärkung" mit bürgerschaftlichem Engagement zu höchst nachhaltigen Klimmzügen verbinden will. Im Ergebnis sind es wohl jährlich etliche Millionen Stunden, die Heimat- und Schützenvereine, freiwillige Feuerwehren, Kulturförderer, Naturschützer und andere lose Arbeitsgemeinschaften aufbringen, um ihre Dörfer zukunftsfähig zu machen.

Engagement für das "Haus am Quall": Günther Hardt und Wolfgang Wahle
Engagement für das "Haus am Quall": Günther Hardt und Wolfgang Wahle
Wie so etwas in der Praxis aussieht, zeigt das Beispiel aus dem kleinen Dorf Gruiten bei Haan. Günther Harth, Vorsitzender des Fördervereins Haus am Quall, hat die Renovierung des Hauses in eindrucksvollen Zahlen festgehalten. "6.000 Kilo Mörtel und Zement haben wir verbaut", sagt der Mathematiklehrer, "4.964 Edelstahlschrauben verarbeitet und 62 Tonnen Schutt aus dem Haus geholt." Gute 10.000 Arbeitsstunden haben die fleißigen Helfer aus dem 800-Seelen-Dörfchen in den jahrhundertealten Bau investiert und dabei so ganz nebenbei 2.500 Stück Kuchen verputzt, den sie - ehrenamtlich - selbst gebacken haben.

Nicht weit entfernt, in Burscheid, werkelten die knapp 150 Mitstreiter des Vereins zur Rettung der Lambertsmühle fast genau so viel, um das alte Gemäuer wieder mit Leben zu füllen. Die Frauen und Männer um den Vereinsvorsitzenden Armin Busch geben ihre Freizeit gern, weil mit der Lambertsmühle eine neue liebens- und lebenswerte Einrichtung entsteht: ein Museum, in dem demnächst Besucher erleben, wie aus Korn Brot wird, wo sie den Backvorgang erschnuppern und die Ergebnisse mit Genuss probieren können. Auch hier zeigt sich, dass Ehrenamt dörfliches Leben bereichern und touristisch wirken kann.

Starke Helfer für Flora und Fauna am Zachariassee bei Lippstadt
Starke Helfer für Flora und Fauna am Zachariassee bei Lippstadt
Beeindruckende Zahlen legt auch der Naturschutz vor: 450.000 Mitglieder sind den großen Verbänden, dem Naturschutz NABU, dem Bund für Umwelt und Naturschutz BUND, der Landesgemeinschaft Natur und Umwelt LNU und auch dem Sauerländischen Gebirgsverein SGV angeschlossen. Viele von ihnen sind aktiv dabei, wenn etwa Kopfweiden geschnitten werden müssen, Vögel kartiert oder ein Gelände "entkusselt" wird - damit meinen Experten, dass nicht-typische Pflanzen aus den Biotopen entfernt werden.

Ehrenamtlicher Einsatz im Naturschutz bedeutet für den LNU-Vorsitzenden Mark vom Hofe mehr, als sich in der Natur zu bewegen, Weiden zu schneiden und vielleicht mit einem guten Gewissen nach Hause zu gehen. "Hoffnung durch Handeln" - dieses Motto hat er sich zu Eigen gemacht. "Nur eigenes Handeln nährt die Hoffnung, dass andere auch handeln", sagt er. Das gute Gefühl, einen Beitrag geleistet zu haben, damit wertvolle Biotope weiter bestehen können, gibt's quasi gratis dazu. Mehr noch: Ehrenamtliche Arbeit erweitert das Wissen und kann zudem für eine berufliche Zukunft zu einem Sprungbrett werden.

Auch im Naturschutzgebiet Fleuthkuhlen leisten die Freiwilligen wichtige Arbeit.
Auch im Naturschutzgebiet Fleuthkuhlen leisten die Freiwilligen wichtige Arbeit.
Dabei ist die Tätigkeit aber oft nicht leicht. "Man muss die Natur schon sehr mögen, um sie zu pflegen", sagt Monika Hertel vom Naturschutzzentrum Gelderland. Bei Wind und Wetter zieht es die Lehrerin immer wieder mit anderen Naturschützern in das Naturschutzgebiet Fleuthkuhlen. Beinahe 600 Hektar ist es groß, und hier finden viele gefährdete Pflanzen und Tiere einen geeigneten Lebensraum. Hier ist beispielsweise der seltene Schlammpeitzger zu Hause. Der schlangenähnliche Fisch gilt zwar als Überlebenskünstler, allerdings hätte selbst er hier kaum eine Chance, wenn sich in den Kuhlen Faulschlamm bilden würde. Deshalb müssen Monika Hertel und ihre Mitstreiter regelmäßig Gehölze zurückschneiden. Nasse Füße, Triefnasen und klamme Finger gehören einfach dazu bei den vielen Streifzügen durch das Naturschutzgebiet. Doch Arbeit und Schnupfnase sind schnell vergessen, wenn man die Entwicklung einer Landschaft verfolgen kann. Peter Hoffmann, Vogelkundler vom NABU Lippstadt, schwärmt vom Zachariassee.

Dank des unermüdlichen Engagements ist aus der Kiesgrube das Vogelparadies Zachariasee geworden.
Dank des unermüdlichen Engagements ist aus der Kiesgrube das Vogelparadies Zachariasee geworden.
Benannt ist das Gewässer nach der Kiesbaggerei Zacharias, die noch bis 1989 Baumaterial vom Boden sog. Nun ist der See Treffpunkt für Naturfreunde und Vogelkundler. Denn Wasser und Uferbereiche haben sich in ein Dorado für die Vogelwelt verwandelt. Der See lockt Watvögel, Enten, Gänse und Kormorane an. Von einer Beobachtungshütte aus können Interessierte den Kiebitzregenpfeifer beobachten, den Grünschenkel bei einer Rast auf seinem Weg in den Süden, die brütende Nilgans oder im Winter die Rohrdommel.

Bei der Arbeit für das Naturschutzgebiet spielen auch Landwirte eine wichtige Rolle. Sie helfen den Mitgliedern des NABU bei der Anlage von Zäunen und der Pflege von Wiesen. Zaghaft entwickelt sich um den See wieder eine Heidelandschaft, wie sie vor dem Eingriff durch den Kiesbagger die Gegend nördlich von Lippstadt geprägt hat. Ehrenamt allein reicht aber nicht immer aus. Diese Erfahrung hat auch Martin Groß vom BUND im Kreis Coesfeld gemacht. Zusammen mit anderen Naturschützern kümmert sich Martin Groß um den Welter Bach bei Dülmen. Unterstützt werden sie dabei von Landwirten und auch vom Amt für Agrarordnung. Erst die Vermittlung der Behörde ebnete den Boden für die Naturschutzmaßnahme: So konnten Sumpfdotterblumenwiesen und Flutrasen erhalten werden. Die Landwirte wiederum sorgen unter den strengen Nutzungsauflagen der Naturschutzgebietsverordnung dafür, dass Buschwerk und Wald die offenen Wiesen nicht wieder zurückerobern. Sie bewirtschaften die nassen Gründe mit Gallowayrindern, die ausschließlich von dem krautreichen Gras leben und deren Fleisch direkt vermarktet wird.

Gemeinsam etwas bewirken: am Welter Bach in Dülmen
Gemeinsam etwas bewirken: am Welter Bach in Dülmen
Große Sorge bereitet vielen Ehrenamtlichen jedoch der Nachwuchs. Viele bleiben bis ins hohe Alter aktiv dabei. Oft fällt es auch schwer, junge Leute für etwas zu begeistern, was auch Fachwissen erfordert. Dr. Dietrich Wolff und sein Nachfolger im Amt des Vorsitzenden des Fördervereins Bergbaudenkmäler in Lennestadt, Dr. Bruno Heide, betreuen die stillgelegte Schachtanlage Sicilia samt einem Info-Zentrum im sauerländischen Meggen - und das, obwohl sie schon längst das Pensionsalter erreicht haben. Nachdem 1992 der letzte Bergmann aus dem Schacht herauskam, gingen sie und ihre Mitstreiter mit Verve ans Werk: Heute führen sie Besucher in die denkmalgeschützte Schachtanlage und zeigen ihnen, wie und unter welchen Bedingungen früher Metallerz abgebaut und weiterverarbeitet wurde. Spannend findet das jeder, der einmal einen Blick in die Schachtanlage geworfen hat. Doch ein Patentrezept, um junge Menschen davon zu begeistern, im Verein mitzumachen und die Geschichte und deren Geschichten in die Zukunft zu tragen, das haben die altgedienten Bewahrer auch nicht. Junge Menschen haben eben nicht die Erfahrung wie beispielsweise Wolff, der einst Bergwerksdirektor in Meggen war.

Aktiv von klein auf: Nachwuchsschauspieler der Naturbühne Hohensyburg
Aktiv von klein auf: Nachwuchsschauspieler der Naturbühne Hohensyburg
Weniger Nachwuchssorgen haben die Vereine, die in ihrer Arbeit den Nachwuchs direkt ansprechen. Etwa der Förderverein der Naturbühne Hohensyburg, die ausschließlich von Ehrenamtlichen betrieben wird. Spiel und Spaß, und das noch dazu vor Publikum - das spricht die Kinder an. Janine Siepmann beispielsweise behauptet von sich, an der Naturbühne aufgewachsen zu sein. Als Zuschauerin zunächst, später dann als Schauspielerin. Mit ihren 19 Jahren gehört sie hier schon zu den altgedienten Darstellerinnen, denn auf der Amateurbühne dürfen auch die ganz Kleinen mitwirken. In einer Nebenrolle beim "Wunschpunsch" oder bei den fantastischen Abenteuern des "Peter Pan". So macht das Ehrenamt mächtig Spaß - den Schauspielern und dem Publikum.

Text: Andrea Schneider
Fotos: Lars Langemeier, Werner Stapelfeldt
Woher kommt das Ehrenamt

Erstmals wird der Begriff "Ehrenamt" am 19. März 1856 öffentlich verwendet - in der Landesgemeindeordnung für Westfalen. Gemeint war mit dem Ehrenamt der Gemeindevorsteher. Durch die preußischen Reformen sollten Besitzbürger so am Staat Anteil haben. Die Ämter wurden den Bürgern angetragen, ohne dass sie dafür ein Entgelt beanspruchen konnten. Ablehnen allerdings durften sie solch ein Ehrenamt nicht. Frauen jedoch waren zu jener Zeit von dieser Ehre komplett ausgeschlossen: Anno 1891 tauchte in der Landesgemeindeordnung für die östlichen Provinzen des kaiserlichen Deutschlands sogar ein konkretes Verbot für deren öffentliche, ehrenamtliche Tätigkeit auf. Wenn schon engagieren, dann höchstens im sozialen oder familiären Bereich.

Der Begriff des Ehrenamtes ist geblieben, doch vieles hat sich verändert. In der Politik engagieren sich zwar auch heute noch rund vier Prozent der Bevölkerung ehrenamtlich. Sie sitzen in Kreistagen, Stadt- und Gemeinderäten. Doch der Bürgermeister, für den diese Ehre einst gedacht war, versieht seine Aufgaben auch in Nordrhein-Westfalen seit mehr als fünf Jahren hauptberuflich.

Die europäischen Wurzeln des Ehrenamtes - auch wenn es diesen Namen einst nicht getragen hat - reichen allerdings bis weit ins Mittelalter zurück. Ein selbstständiger Mensch, so hieß es, beschränke sich nicht auf die Privatangelegenheiten. Er müsse sich dem gemeinen Wohl verpflichtet fühlen. Wer den Anforderungen der Religion entsprechen wollte, übte Barmherzigkeit gegenüber denen, die nichts hatten. Armenpflege, Fürsorge und Wohltätigkeit hießen die ehrenamtlichen Tätigkeiten einst. Helfen konnte zumeist nur, wer selbst so viel besaß, dass er etwas entbehren konnte, und wer über eine Stellung in der Gesellschaft verfügte, die dieses Engagement ermöglichte.

Auch hier hat sich vieles verändert. Reich oder arm spielt eine untergeordnete Rolle. Ehrenamt bedeutet für viele Menschen im Alter, weiterhin gebraucht zu werden und aktiv zu sein. Ehrenamtbörsen oder -vereine vermitteln in vielen Städten die Ersatzoma auf Zeit oder den Spaziergänger, der sich darüber freut, die Hunde aus der Nachbarschaft Gassi zu führen.

So genannte Senior Experts geben nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben ehrenamtlich ihr fulminantes Fachwissen weiter. Ehrenamt in der Jugend wiederum wird häufig als berufliche Qualifikationsmöglichkeit begriffen. Wer in einem Museum hospitiert oder sich in einem Naturschutzzentrum mit der Pflege von Feuchtwiesen vertraut macht, beweist Neugier und Engagement.





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Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung hat sich seit ihrer Gründung als Partner des Ehrenamtes in NRW positioniert und rund 1.300 Projekte im Naturschutz und in der Heimat- und Kulturpflege fördern können, die von gemeinnützig ausgerichteten Vereinen und Gruppen betreut werden. Bei den hier genannten Beispielen handelt es sich in allen Fällen um Förderpartner der NRW-Stiftung.

Der Landschaftshof Baerlo der Arbeitsgemeinschaft Biotopschutz im Kreis Viersen konnte mithilfe der NRW-Stiftung ausgebaut und eingerichtet werden.
Landschaftshof, Baerlo 14a, 41334 Nettetal-Keutherheide Telefon: (02153) 972972

Das Haus am Quall liegt zentral in dem malerischen Örtchen Haan-Gruiten (Kreis Mettmann) am Pastor-Völpel-Weg. Es konnte mit Unterstützung der NRW-Stiftung umfassend restauriert werden, regelmäßig finden dort auch Veranstaltungen statt.
www.haan.de

Die Lambertsmühle in Burscheid wird vom gleichnamigen Förderverein zurzeit mit Unterstützung der NRW-Stiftung instand gesetzt. Wegen der Restaurierungsarbeiten ist die Mühle nicht ständig geöffnet.
Informationen unter: www.lambertsmuehle-burscheid.de

Die NRW-Stiftung kaufte große Teile des Naturschutzgebietes Fleuthkuhlen bei Issum, das vom Naturschutzzentrum Gelderland betreut wird.
www.nabu-kleve.de/nz-gelderland.html

Der NABU Soest erhielt einen Zuschuss der NRW-Stiftung, um Flächen am Ufer des Zachariassees in Lippstadt-Lipperode für die Zwecke des Naturschutzes zu kaufen. In dem rund 150 Hektar großen Vogelschutzgebiet gibt es auch Aussichtskanzeln.
www.nabu-soest.de

Am "Bachauenkomplex Welter Bach" betreut die BUND-Ortsgruppe Dülmen mit Behörden und Landwirten ein Naturschutzgebiet, das sich zu einem bedeutenden Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere entwickelt hat. Die NRW-Stiftung kaufte rund 30 Hektar in dem Gebiet.
www.welter-bach.de

Die Schachtanlage Sicilia und das mithilfe der NRW-Stiftung eingerichtete Informationszentrum befinden sich nördlich Meggen, einem Stadtteil von Lennestadt (Kreis Olpe). Der Förderverein Bergbaudenkmäler bietet regelmäßig Führungen an.

Die Zuschauerplätze der ehrenamtlich betriebenen Naturbühne in Dortmund Hohensyburg konnten mithilfe der NRW-Stiftung verbessert werden.
Informationen über das Programm gibt es unter: www.naturbuehne.de

Informationen über den Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden. Unser Dorf hat Zukunft" finden Sie unter: www.dorfwettbewerb.de

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