INDUSTRIE -> NATUR

WILDNIS ZWISCHEN ROST UND SCHLACKE

Robinienwald auf einem ehemaligen Zechengelände.
Robinienwald auf einem ehemaligen Zechengelände.
In Herne muss man von der Wohnstraße in der alten Zechensiedlung nur zweimal um die Ecke gehen, dann ist man dort, wo viele der Großväter und Väter früher verdammt hart für ihren Lebensunterhalt arbeiten mussten. Doch die Arbeitsplätze gibt es schon lange nicht mehr und da, wo einst die Schlote rauchten, wachen heute Goldrute, Königskerzen und Sommerflieder. Sie sind typisch für den pflanzlichen Wildwuchs auf Industriebrachen, der im Schatten von stillgelegten Fördertürmen und Hochöfen emporsprießt und eine neue Ära einläutet.

Die Idee der "Wildnis in der Stadt", die eine ungezwungene Naturerfahrung vor der Haustür erlaubt, gewinnt dabei immer mehr Anhänger. Mit einem neuen Förderschwerpunkt "Industrie -> Natur" will die NRW-Stiftung diesen Gedanken unterstützen. Im Herner Sommerfliederland kennen sich die Naturschützer der Biologischen Station Östliches Ruhrgebiet bestens aus. Hier, wie in den anderen Großstädten des Ballungsraumes Ruhrgebiet, wo Stadtwald und weiträumige Grünflächen schlicht fehlen, heißt Naturschutz auch, sich um Industriebrachen, Bergehalden, alte Gleisanlagen oder Kohlebunker zu kümmern.

Natur(t)räume für Jung und Alt

Natur und Industrie im reizvollen Kontrast
Natur und Industrie im reizvollen Kontrast
Für die Mitarbeiter der Biologischen Station sind die Kooperationspartner nicht Landwirte und Förster, sondern Vertreter aus Gewerbe und Industrie, mit denen sie über die Begrünung von Fabrikfassaden und Lagerdächern sprechen. Das Wichtigste aber, weiß Jürgen Heuser, ist auch im Ruhrgebiet der emotionale Zugang der Menschen zur Natur vor ihrer Haustür. "Bei uns im Ballungsraum ist Informationsvermittlung Lobbyarbeit für die Natur", sagt der Leiter der Biologischen Station. Die Naturschützer wollen gegen die zunehmende Naturentfremdung in den Städten ein Netzwerk von Freiflächen schaffen, auf denen insbesondere Kinder wieder selbstbestimmt und unreglementiert spielen können. "Wir sind überzeugt: Wer als Kind Natur erleben durfte, entwickelt als Erwachsener Verantwortung für seine Umwelt."

Auch die Kreuzkröte fühlt sich hier wohl.
Auch die Kreuzkröte fühlt sich hier wohl.
Neben einem Projekt "Wildnis für Kinder" haben die Mitarbeiter der Biologischen Station auf dem Gelände von "Hannover" und "Königsgrube" den etwa dreieinhalb Kilometer langen Lehrpfad "Glückauf Natur" angelegt, der die Entwicklung der Region von einer bäuerlichen Kulturlandschaft über die Industrielandschaft des Steinkohlenbergbaus bis hin zur Bergbaufolgelandschaft zeigt. Hier kann man den Stoff, aus dem die Ruhrgebietsnatur besteht, tasten und testen, sieht, wie sich der Postindustriewald vom Primärwald unterscheidet und begreift das Nebeneinander von Hochofenschlacke, "Industriewald" und Bergsenkungssee. So, sagt Heuser, könne man die Menschen wieder ins Grüne vor der Haustür locken und sie lehren, Natur zu schätzen. Besucher von Indusriebrachen können sich dem augenfälligen Gegensatz von Verfall und ungebändigter Lebenskraft, der eine ganz besondere, wirkmächtige Atmosphäre schafft, kaum entziehen. Der Geograf Andreas Keil hat für eine wissenschaftliche Studie gefragt, was die Menschen dabei fasziniert. "Wie schnell so ein Haus bewachsen ist oder irgendein Schrottberg plötzlich begraben wird, das find ich ganz spannend zu beobachten", war eine typische Antwort. Meist beginnt die Eroberung steriler Rohböden mit dem Auflaufen krautiger Pioniere wie Katzenschweif, Klebrigem Greiskraut oder dem winzigen Mauerpfeffer. Der Wind hat ihre Samen herangetragen. In der Naturlandschaft hatten sie ihren Platz einst an den Kiesufern der Flüsse und im Feinschutt bröselnder Felsen. Die Anfangsstadien sind lückig, und die kurzlebigen Pflanzen vergehen wieder, wenn sie geblüht und gefruchtet haben.

Im Sommerfliederland

Für Kinder ist die wilde Natur ein Spielparadies.
Für Kinder ist die wilde Natur ein Spielparadies.
Vom zweiten Jahr an geht es wesentlich bunter zu. Natternkopf und Disteln stellen sich ein; Königskerzen, Kompasslattich und Johanniskraut scheinen die Versöhnung von Natur und Technik zu feiern. Der Maibowleduft des Steinklees mischt sich mit dem Geruch von Asphalt und Kohle, und der Wind sorgt weiterhin für Samennachschub krautiger Vagabunden. Gerade wegen des dichten Nebeneinanders unterschiedlicher Boden-, Wasser- und Nährstoffverhältnisse herrscht auf Industriebrachen oft eine große Artenvielfalt. Gelegentlich gibt es gar Forderungen, sie vor den Menschen in Schutz zu nehmen. Aber Artenreichtum allein macht keine behördliche Schutzverordnung nötig, und es sind wundervolle Orte zum Spielen und Entdecken. "Wie ich die Fläche empfinde? Wie einen Paradiesgarten quasi. Weil immer wieder was anderes zum Vorschein kommt ... und das ist das Faszinierende dabei", umschreibt ein Besucher "sein" Revier.

Zweite Chance für konkurrenzschwache Arten: nährstoffarmer Boden
Zweite Chance für konkurrenzschwache Arten: nährstoffarmer Boden
Nach einigen Jahren kann sich der grüne Pelz schließen. Beifußgestrüppe oder wiesenartige Grasfluren mit Reitgras, Glatthafer und Goldrute gewinnen die Oberhand. Aus dem großen Feld unauffälliger Mitläufer drängeln sich jetzt auch Gehölze vor. Brombeeren und Schwarzer Holunder sind im Verdauungstrakt von Vögeln angereist. Fast allgegenwärtig sind Sandbirken, mal bilden sie halbtransparente Gebüsche, mal blickdichte Baumgruppen. Robinien, Zitterpappeln und Salweiden gesellen sich dazu, und für ein freches Make-up sorgen die lila und weißen Blütenspeere des Sommerflieders, eine Weide für Tagpfauen- und Menschenaugen. Niemand verübelt dem Sommerflieder, einem Neophyten aus China, dass er mitunter heimischen Arten den Rang abläuft. Das "Asylverfahren" für andere "Immigranten" ist da noch nicht abgeschlossen, und nach wie vor gibt es Stimmen, die erfolgreiche Einwanderer als Gefahr für die einheimische Flora betrachten. Doch meist sind die Pflanzen der akademischen Diskussion ohnehin stets eine Wurzellänge voraus. Das vorläufige Endstadium der Sukzession sind Wälder, in denen Birken, Robinien und Bergahorn den Ton angeben, aber die ältesten Postindustriewälder sind erst 100 Jahre alt und gehen teilweise auf Anpflanzungen zurück. Wohin sie sich langfristig entwickeln werden, ist derzeit einfach noch völlig offen...

Auf den Brachen haben sich viele Pflanzen angesiedelt.
Auf den Brachen haben sich viele Pflanzen angesiedelt.
Die Natur der Industriebrachen ist etwas Eigenes. Ihre räumliche Nähe zu den Menschen ist Chance und Verpflichtung. "Man braucht sich nicht unbedingt ins Auto zu setzen und wer weiß wohin zu fahren, man kann auch hier Grün sehen." Ein großes Plus ist auch, dass die Brachen offenbar weniger Berührungsängste auslösen als gärtnerisch gestaltete Parks. "Also Parkflächen sind mehr so was für sonntags", sagt ein regelmäßiger Besucher einer Industriebrache in Duisburg-Meiderich. Ein anderer macht es konkreter: "Ja, der Stadtpark, da ist alles reglementiert, feste Wege, keiner traut sich was. Man weiß, das ist ein Baum, der gepflanzt worden ist und da darf ich nicht dran." Es ist wohl gerade das "Wildnis"-Ambiente der Brachflächen, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen reizt.

Doch ungefährlich sind Industriebrachen erst einmal nicht: An 32.000 Stellen in unserem Land liegen bekannte und unbekannte Schadstoffe im Boden, viele davon eben auf Zechen, Kokereien und Hüttenwerken. Bei den meisten Verdachtsflächen ist erst noch zu ermitteln, ob und wie stark Kontaminationen das Grund- und Sickerwasser belasten, an der Oberfläche ausgasen oder mit Stäuben in die Umgebung getragen werden.

(Alt)last not least

Ironie des Schicksals: Gäbe es die Altlasten nicht, dann wäre der postindustrielle Wald vielerorts schon im Keimlingsstadium unter den Ketten der Planierraupen verschwunden, und viele Grundstücke hätten als Bau- und Gewerbeflächen längst wieder "Karriere" gemacht. Die Untersuchung, icherung und Sanierung all dieser Flächen ist jedoch eine kaum finanzierbare Zukunftsaufgabe.

"Am besten nicht dran rühren", hört man gelegentlich. Buchstäblich mag das in manchen Fällen stimmen, denn die Vegetationsdecke trägt dazu bei, die Kontaminationen zu binden und die Gesundheitsgefährdung der Menschen zu verringern. Dennoch: Flächen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind oder geöffnet werden sollen, dürfen keine Gefahr darstellen.

Ist Stadt-Natur jetzt "etwas Besseres"?

Sommerflieder blüht auf dem Gelände der ehemaligen Kokerei Hansa.
Sommerflieder blüht auf dem Gelände der ehemaligen Kokerei Hansa.
Eines will das neue Förderprogramm "Industrie->Natur" der NRW-Stiftung aber nicht: Die Bedeutung und die Aufgaben des Naturschutzes in der historischen Kulturlandschaft außerhalb der Industrie- und Ballungsräume herabsetzen oder Natur außerhalb und innerhalb der Städte gegeneinander ausspielen. Und noch ein Eindruck darf nicht entstehen: Dass massive Landschaftseingriffe, wie sie der Bergbau und die Schwerindustrie zweifellos mit sich brachten, problemlos "heilbar" sind, wenn man nur etwas wartet und sprichwörtlich "Gras darüber wachsen" lässt. Das würde unweigerlich dazu führen, dass große, aber auch kleinere Eingriffe verharmlost und damit zukünftige Umweltsünden legitimiert würden. Das neue Programm will vielmehr dazu beitragen, die Lebens- und Umweltqualität auch in den Städten weiter zu verbessern. Zum anderen ist das Öffnen der innerstädtischen Brachen als Orte für die selbstbestimmte erlebnisorientierte Naturbegegnung eine langfristige Investition, die der Natur im ganzen Land zugute kommen soll. Es sind die Flächen, die gebraucht werden, um das Bewusstsein für den Eigenwert der wild lebenden Tier- und Pflanzenwelt durch Anschauung und Selbsterfahrung auch in den Städten zu entwickeln und zu stärken: "Dann bist du gerade aus der Straße, und zehn Meter weiter, wenn du einmal über den Huckel bist, dann bist du schon in der Natur drin..."

Text: Günter Matzke-Hajek
Fotos: Günter Matzke-Hajek,
Wolfgang Schumacher, Dieter Zinn,
Biologische Station Östliches Ruhrgebiet
Interview

"...wo Kinder unreglementiert in der Natur spielen können..."

Fünf Fragen an Jürgen Heuser, den Leiter der Biologischen Station Östliches Ruhrgebiet

NRW-Stiftung: Was ist das Ziel des "Wildnis für Kinder"-Projekts?
Heuser: Wir wollen Verantwortung und Engagement für die Natur möglichst früh wecken, aber nicht in erster Linie durch Belehrung, sondern durch weitestgehend selbstbestimmte Naturerfahrung. Dafür stellen wir ein Netz von "wilden" Freiflächen zur Verfügung, wo die Kinder unreglementiert und unbeobachtet spielen können.

NRW-Stiftung: Für welche Kinder ist das gedacht?
Heuser: Ganz einfach: für alle! Die meisten gehören so zur Altersgruppe zwischen 8 und 13. Die Größeren suchen sich eher andere Treffpunkte, wollen nicht unbedingt in der Natur herumstromern.

NRW-Stiftung: Nach welchen Kriterien wählen Sie die Flächen aus?
Heuser: Wichtigster Punkt ist Wohnungsnähe. Wenn die Kinder erst einen Kilometer laufen müssen, ist es uninteressant. Zweitens muss es dort ungefährlich sein, also keine maroden Bauwerke und Anlagen. Und die Kinder mögen keine eintönigen Flächen. Wasser ist natürlich der Hit oder ein Hügel. Wir stützen uns auf kein bestehendes Kataster für die innerstädtischen Brachen, aber wir kennen uns ja aus, und ein Stadtplan hilft, die Übersicht zu behalten.

NRW-Stiftung: Wie gehen Sie dann vor?
Heuser: Erst mal sehen wir uns vor Ort um. Wenn die Voraussetzungen stimmen, nehmen wir Kontakt zu den Eigentümern auf und informieren uns über mögliche Planungen oder andere Hindernisse. Dann beteiligen wir die Kinder, Eltern und Nachbarn. Wir streben auch Patenschaften für die Flächen an, weil wir uns später nicht um alles kümmern können. Die Kinder, die da spielen, sollen nicht überwacht werden, aber es ist wichtig, dass sich jemand verantwortlich fühlt und mitbekommt, wenn es Veränderungen gibt, die sich absolut nicht mit den Interessen der Kinder und der Natur vertragen.

NRW-Stiftung: Wie lange sollen die Flächen bestehen bleiben und bekommen sie einen offiziellen Status?
Heuser: Das ist noch unklar. Wenn es einen Bebauungsplan gibt und in ein paar Monaten ohnehin der Bagger anrückt, lassen wir die Finger davon, da lohnt der Aufwand nicht. Inzwischen wird eine eigene Kategorie "Naturerfahrungsraum" diskutiert. Das hört sich brauchbar an. Wenn es aber einen zusätzlichen Hürdenlauf durch die Bürokratie bedeutet, dann wäre das kontraproduktiv.

Quelle: Stiftungsmagazin 1/2004

Was ist eigentlich?

Industriebrachen: nach Betriebsstilllegung nicht mehr wirtschaftlich genutzte Produktions-, Lager- und Verkehrsflächen. Allein im Ruhrgebiet zwischen 8.000 und 10.000 Hektar (= 80 bis 100 Quadratkilometer!). In vielen Städten liegt ihr Flächenanteil unter einem Prozent, im Ruhrgebiet aber oft zwischen zwei und drei Prozent oder noch darüber.

Neophyten: Pflanzenarten, die nicht zur "eingesessenen" europäischen Flora gehören, sondern erst in jüngerer Zeit aus anderen Erdteilen hierher gelangt sind. Meist werden sie über Häfen, Güterbahnhöfe und ähnliche Umschlagplätze als Samen zu uns verschleppt. Viele geben nur ein kurzes Gastspiel, weil ihnen unser Klima nicht bekommt. Andere bürgern sich ein, meist in gestörten Lebensräumen im Siedlungsbereich. Eine dauerhafte Einbürgerung von Neophyten in die naturnahe Vegetation ist eher die Ausnahme. Ob eine Art zu einem Problem wird, lässt sich ohnehin erst nach Jahrzehnten beurteilen, wenn sie, vielleicht ganz unerwartet, den Sprung vom Autobahn-Mittelstreifen ins Dauergrünland oder von der Uferböschung in den Wald macht.

Postindustriewald: Wälder auf innerstädtischen Brachen, die meist nicht gepflanzt sind, sondern die sich nach dem Abrücken der Industrie von alleine entwickelt haben. "Post..." (lat.) bedeutet "Nach...".

Sukzession: das von allein ablaufende, fließende "Nacheinander" von unterschiedlichen Pflanzengesellschaften auf einer Fläche, z. B. Wiese -> Gebüsche -> Wald.

Industrie -> Natur: ein neues Förderprogramm der Nordrhein-Westfalen-Stiftung

Allein im Ruhrgebiet gibt es über 8.000 Hektar Industriebrachen, die keiner wirtschaftlichen Nutzung mehr zugeführt werden können. Dass man solche Flächen durchaus als innerstädtische Erholungsräume entwickeln und dabei auch bauliche Zeugnisse der Geschichte einbinden kann, hat beispielsweise die Internationale Bauausstellung Emscher Park mit ihrer Route Industrienatur gezeigt. Neben überwiegend gärtnerisch gestalteten Parkanlagen gab es auch Versuche, der Natur als "wildem Industriewald" mehr oder weniger freien Lauf zu lassen, etwa auf dem Gelände der Zechen Zollverein in Essen oder Rheinelbe in Gelsenkirchen. Aber auch diese Flächen wurden durch eine behutsame Erschließung oder ein begleitendes Exkursionsangebot zumindest teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Hier erwachen Bergehalden, Koksofenbatterien und Gleisanlagen zu neuem Leben. Der solchen Flächen eigenen Melange aus Techno- und Biosphäre kann sich kaum jemand entziehen.

Für viele Stadtmenschen, insbesondere für Kinder, sind diese Brachflächen die einzigen Orte, wo sie in ihrem Alltagsleben eigene Erfahrungen mit einer scheinbar wilden und eigendynamischen Natur machen können. Neugier und Abenteuerlust der Kinder und Jugendlichen führen so nicht selten später zu einer Wertschätzung der Natur und zur Bereitschaft, sie zu schützen. Genau hier setzt das Förderprogramm der NRW-Stiftung an: Die emotionale Bindung an die Natur zu fördern, ist dabei ein zentrales Anliegen. Die NRW-Stiftung unterstützt deshalb verstärkt Vorhaben, mit denen im innerstädtischen Raum Brachflächen der Montanindustrie für die erlebnisorientierte und selbstbestimmte Naturbegegnung und Naturerfahrung öffentlich zugänglich gemacht werden. Auch Maßnahmen gezielter Öffentlichkeitsarbeit, etwa Besucherführungen, Informationsangebote oder Veranstaltungen können gefördert werden, wenn sie dazu beitragen, die Wertschätzung von "wilder Natur in der Stadt" zu erhöhen. Förderzugang haben neben ehrenamtlichen Initiativen und Vereinen auch Eigentümer von innerstädtischen Brachflächen. Diese müssen jedoch unmittelbar mit ehrenamtlichen Projektpartnern zusammenarbeiten und ihren Grundbesitz für Zwecke der Naturbegegnung unentgeltlich und langfristig zur Verfügung stellen.





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