FRIEDHELM KAMPHAUSEN BETREUT DIE REGION

EHRENAMTLICHER BOTSCHAFTER DER NRW-STIFTUNG FÜR DEN KREIS HEINSBERG UND DEN NÖRDLICHEN KREIS DÜREN

Linnich, 30.03.2017. Die NRW-Stiftung bekommt Unterstützung: Friedhelm Kamphausen ist nun ehrenamtlicher Regionalbotschafter für den Kreis Heinsberg und den nördlichen Kreis Düren. Landesweit waren bisher 21 ehrenamtliche Regionalbotschafterinnen und Regionalbotschafter im Einsatz und jetzt ist es einer mehr. Die Geschäftsführerin der NRW-Stiftung, Martina Grote, stellte ihn am Mittwochabend vor rund 80 Gästen im Deutschen Glasmalerei-Museum in Linnich vor.

Die ehrenamtlichen Regionalbotschafterinnen und Regionalbotschafter unterstützen tatkräftig die Arbeit der NRW-Stiftung und ihres Fördervereins. Sie pflegen Kontakte zu den Projektpartnern der NRW-Stiftung und zu den Mitgliedern des Fördervereins. Sie sind zudem in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv und werben neue Mitglieder. Denn das Geld für ihre Natur- und Kulturförderungen erhält die NRW-Stiftung zwar überwiegend aus Lotterieerträgen, zunehmend aber auch aus Beiträgen und Spenden ihres Fördervereins.

Friedhelm Kamphausen möchte mehr Menschen im Kreis Heinsberg und im nördlichen Kreis Düren – mit den Städten und Gemeinden Jülich, Linnich, Aldenhoven, Inden, Niederzier und Titz – für den Naturschutz und die Heimat- und Kulturpflege begeistern. Dass sich dieses Engagement lohnt, zeigen die interessanten Förderprojekte der NRW-Stiftung in seiner Region: Dazu gehören etwa das Flachs- und Trachtenmuseum in Wegberg-Beek, die Zitadelle Jülich, das restaurierte Haus Hohenbusch in Erkelenz, der mit Stiftungshilfe in Stand gesetzte Wasserturm in Übach-Palenberg oder auch die Naturwaldzelle im Arsbecker Bruch, die sich – nur sich selbst überlassen – zu einem interessanten Schutzgebiet entwickelt.  Auch das Glasmalerei-Museum ist ein Förderprojekt: Es wurde mit maßgeblicher Hilfe der NRW-Stiftung eingerichtet.


Martina Grote, die Geschäftsführerin der NRW-Stiftung, überreicht die Urkunde an den neuen Regionalbotschafter Friedhelm Kamphausen im Deutschen Glasmalerei-Museum in Linnich. (Foto: NRW-Stiftung / Werner Stapelfeldt)
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