BÜRGERMEISTERIN MARTINA RUDOWITZ BEGRÜSSTE DIE MINISTER GROSCHEK UND REMMEL

STIFTUNGSRAT DER NRW-STIFTUNG TAGTE IN GELSENKIRCHEN

Gelsenkirchen, 26.08.2014. Viel Prominenz traf sich am Montag (25. 08.2014) in der Galerie Architektur und Arbeit Gelsenkirchen/stadtbauraum: Der Stiftungsrat, das höchste Gremium der Nordrhein-Westfalen-Stiftung, tagte dort unter Vorsitz von NRW-Bauminister Michael Groschek, um über aktuelle Entwicklungen zu beraten. Der Tagungsort war mit Bedacht gewählt: In der Vergangenheit unterstützte die NRW-Stiftung auch die Neueinrichtung des architektonisch reizvollen Ensembles der ehemaligen Zeche Oberschuir, das heute erfolgreich als Begegnungs-, Bildungs- und Fortbildungsforum betrieben wird.

Die Erste Bürgermeisterin Martina Rudowitz begrüßte zusammen mit dem Vorsitzenden des Trägervereins der Galerie, Kai Fronemann, die Mitglieder des ehrenamtlich tätigen Stiftungsrats. Darunter waren auch NRW-Umweltminister Johannes Remmel, der stellvertretender Vorsitzender im Stiftungsrat ist, der ehemalige NRW-Wirtschaftsminister Harry Kurt Voigtsberger, heute Präsident der NRW-Stiftung, und Staatsminister a.D. Michael Breuer, Vorsitzender des Fördervereins der NRW-Stiftung sowie die Spitzenvertreter von Naturschutzverbänden, Kultureinrichtungen und Wirtschaftsvereinigungen. Neben Gesprächen über die strategische Ausrichtung der Stiftung wurde als neues Mitglied die Naturschützerin Dr. Ute Röder aus Bielefeld in den Vorstand der NRW-Stiftung bestellt.

Die NRW-Stiftung konnte seit ihrer Gründung 1986 landesweit rund 230 Millionen Euro für 2.600 Förderungen im Naturschutz und in der Heimat- und Kulturpflege zur Verfügung stellen. In Gelsenkirchen half sie beispielsweise auch dabei, ein Modell der früheren Baustelle von Schloss Horst herzustellen, das heute im Foyer des Schlosses zu sehen ist. In Essen unterstützte sie den Erhalt der Zeche Zollverein und in Bochum und Herne half sie dabei, Brachflächen als „Wildnis für Kinder“ herzurichten. Das Geld für ihre Förderungen erhält die Nordrhein-Westfalen-Stiftung überwiegend aus Lotterieeinnahmen von Westlotto, von zunehmender Bedeutung sind aber auch die Spenden und Mitgliedsbeiträge ihres Fördervereins, der inzwischen rund 8.500 Mitglieder hat.


Bürgermeisterin Martina Rudowitz mit (v. l.) NRW-Umweltminister Johannes Remmel, Stiftungspräsident Harry K. Voigtsberger, Städtebauminister Michael Groschek und dem Vorsitzenden des Fördervereins der NRW-Stiftung, Michael Breuer.
Foto: Bernd Hegert / NRW-Stiftung
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Der Vorsitzende des Fördervereins der Galerie Architektur und Arbeit Gelsenkirchen begrüßte die Mitglieder des Stiftungsrats.
Foto: Bernd Hegert / NRW-Stiftung
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