AUSSTELLUNG ZEIGT UNGEWÖHNLICHE BILDER VOM FOTOKÜNSTLER HORST WACKERBARTH

"HEIMAT.NRW" – DIE ROTE COUCH IM MUSEUM ZINKHÜTTER HOF

Stolberg, 23.01.2017. Die Rote Couch des Fotokünstlers Horst Wackerbarth ist seit jetzt das Zentrum im Museum Zinkhütter Hof: Sie ist weit gereist und unzählige Menschen haben schon auf ihr Platz genommen, nun ist sie in Stolberg angekommen. Die Rote Couch ist der Mittelpunkt der vielfältigen Ausstellung „heimat.nrw“, die am Sonntag (22.01.17) eröffnet wurde. Den Auftakt der Veranstaltung gab Moderator Dr. Michael Köhler (WDR5) mit einer lockeren Gesprächsrunde. Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier, Museumsleiter Sebastian Wenzler, Harry Kurt Voigtsberger als Präsident der NRW-Stiftung und Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer aus dem NRW-Arbeitsministerium äußerten sich zu Themen rund um die Kultur in NRW und um die NRW-Stiftung, die Horst Wackerbarth mit den Arbeiten für „heimat.nrw“ beauftragte. Wackerbarth war persönlich nach Stolberg gekommen und beteiligte sich an der Diskussion.

Die Rote Couch ist das Markenzeichen des international bekannten Künstlers. Er hat mit ihr die Welt bereist, war unterwegs in allen Klimazonen, um Menschen auf seiner berühmten Couch zu portraitieren. Wackerbarths Ziel, eine Galerie der Menschheit zu schaffen, setzte er in Nordrhein-Westfalen fort. Ein Jahr lang reiste der Fotokünstler dafür durch alle Regionen Nordrhein-Westfalens. Für das Portrait „heimat.nrw" setzte er mit seiner berühmten Roten Couch besonders typische und besonders markante Orte und Menschen in Szene. Entstanden ist ein vielfältiges Porträt des Landes und seiner Bewohner, bestehend aus zahlreichen großformatigen Bildern und Videowerken. Die Ergebnisse seiner Reise sind nun vom 22. Januar bis zum 28. Februar 2017 im Museum Zinkhütter Hof in Stolberg zu sehen. Als Wanderausstellung wird sie danach in allen Regionen NRWs gezeigt.

Viele der von Wackerbarth besuchten Orte haben einen Bezug zur NRW-Stiftung. So gehören etwa der mithilfe der NRW-Stiftung restaurierte Astropeiler in Bad Münstereifel oder die Narzissenwiesen der NRW-Stiftung im Kreis Euskirchen zu seinen Motiven. Für „heimat.nrw“ nimmt der Fotograf aber auch aktuelle Themen wie Migration, Inklusion und Energieversorgung in den Fokus, befasst sich mit Wirtschaft und sozialen Themen. Die Besucher der Ausstellung haben zudem die Möglichkeit, Teil des Projektes „heimat.nrw“ zu werden: über eine interaktive Installation können sie selbst auf der berühmten Couch Platz nehmen und sich darauf fotografieren.


Vor Wackerbarths Werken im Museum Zinkhütter Hof (v.l.): Harry K. Voigtsberger, Präsident der NRW-Stiftung, Moderator Dr. Michael Köhler (WDR5), der Fotokünstler Horst Wackerbarth, Stolbergs Bürgemeister Dr. Tim Grüttemeier und NRW-Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer. (Foto: Wwrner Stapelfedt/NRW-Stiftung)
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