ZUSCHUSS IN HÖHE VON 30.000 EURO FÜR DAS FEUERWEHRMUSEUM KIRCHLENGERN

NRW-STIFTUNG ÜBERREICHT FÖRDERZUSAGE FÜR DIE DENKMALGERECHTE SANIERUNG DES SPRITZENHAUSES

Kirchlengern, 11.03.2016. Einen Zuschuss in Höhe von 30.000 Euro stellt die Nordrhein-Westfalen-Stiftung dem Förderverein des Feuerwehrmuseums Kirchlengern zur Verfügung. Mit dem Geld soll das alte Spritzenhaus in Südlengern denkmalgerecht saniert und energetisch ertüchtigt werden. Die schriftliche Zusage überreichte jetzt Dr. Ute Röder, Mitglied im Vorstand der NRW-Stiftung, persönlich an den Vereinsvorsitzenden Claus-Hermann Ottensmeier.

Der Förderverein des Feuerwehrmuseums Kirchlengern hat bereits viele Arbeitsstunden in den Umbau und die Renovierung des alten Spritzenhauses gesteckt. Aber es bleibt noch viel zu tun: Die Feuchtigkeit muss aus den Wänden heraus, die Fassade neu gestrichen und die alten Fenster nachgerüstet werden. Außerdem soll das Gebäude neu gedämmt werden, um den Energiebedarf zu verringern. Auch die Heizungsanlage, Sanitär- und Elektroanlangen sollen erneuert werden. Ute Röder war bei ihrem Besuch in Südlengern vom Engagement der Vereinsmitglieder begeistert: „Durch diesen ehrenamtlichen Einsatz bleibt die Erinnerung an einen wichtigen Teil der regionalen Geschichte erhalten, und auch das heutige Dorfleben wird bereichert.“ Mit dem Geld der NRW-Stiftung können die Arbeiten an dem unter Denkmalschutz stehenden Spritzenhaus nun weiter voranschreiten.

Wenn alles fertig ist, möchte der Verein das Obergeschoss für Schulungen und Veranstaltungen nutzen. In der Halle im Erdgeschoss werden dann historische Fahrzeuge untergebracht.


Ortstermin in Kirchlengern: Ute Röder, Mitglied im Vorstand der NRW-Stiftung, überreichte jetzt die Förderzusage der NRW-Stiftung für die denkmalgerechte Sanierung des Spritzenhauses in Kirchlengern persönlich an Claus-Hermann Ottensmeier, Vorsitzender des Fördervereins Feuerwehrmusem Kirchlengern. (Foto: NRW-Stiftung / Bernd Hegert)
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Freuen sich über die Unterstütztung der NRW-Stiftung, v.l.: Elke Buermann, Bärbel Kleemeier, Hans Kleemeier, Kerstin Ottensmeier, Dr. Ute Röder, Sven Obernolte, Claus-Hermann Ottensmeier, Friedrich-Wilhelm Tödtmann, Rüdiger Meier, Andreas Kamp, Fa. Kaperol, Edelgard Tödtmann, Michael Buschmann, Malte Rompf und Karl-Heinz Gerling. (Foto: NRW-Stiftung / Bernd Hegert)
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