ZUSCHUSS IN HÖHE VON 14.000 EURO FÜR DAS DEUTSCHE GLASMALEREI-MUSEUM LINNICH

NRW-STIFTUNG UNTERSTÜTZT ERNEUERUNG DES BEHINDERTENAUFZUGES

Linnich, 24.11.2015. Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung stellt dem Deutschen Glasmalerei-Museum Linnich einen Zuschuss in Höhe von 14.000 Euro für die Erneuerung des Behindertenaufzuges zur Verfügung. Das beschloss jetzt der Vorstand der NRW-Stiftung unter dem Vorsitz von Staatsminister a. D. Harry Kurt Voigtsberger.

Seit geraumer Zeit ist der Rollstuhlaufzug im Museum defekt. Dadurch sind zwei Ebenen des Hauses für Menschen mit körperlichen Einschränkungen nicht mehr erreichbar. Auf diesen Ebenen finden aber regelmäßig Sonderausstellungen und verschiedene Feierlichkeiten statt. Das Glasmalerei-Museum ist in einer mehrstöckigen historischen Getreidemühle mitten in der Linnicher Innenstadt untergebracht und bietet seit einigen Jahren verstärkt Angebote für Senioren an und kooperiert mit Seniorenheimen in der Region.

Anfang der 1990er Jahre hat die NRW-Stiftung die Gründung des Glasmalerei Museums maßgeblich unterstützt, indem sie die umfangreiche Glasgemäldesammlung der ortsansässigen Glasmalereiwerkstatt Heinrich Oidtmann erwarb. Diese wurde dem Museum als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt und bildet heute den Grundstock der stetig anwachsenden Objektsammlung.


Bildzeile: Die NRW-Stiftung fördert den neuen Behindertenaufzug im Glasmalereimuseum Linnich. Über die Förderzusage freuen sich v.l.: Museumsdirektorin Dr. Myriam Wierschowski, Vorstandsmitglied der NRW-Stiftung Prof. Dr. Barbara Schock-Werner, Geschäftsführer des Glasmalereimuseums Carlo Aretz, stellv. Geschäftsführer Jakob Waldhausen und Regionalbotschafter der NRW-Stiftung Friedhelm Kamphausen. (Foto: NRW-Stiftung / Bernd Hegert).
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