VORSTAND DER NRW-STIFTUNG UND VEREINE AUS DER REGION INFORMIERTEN IN BURBACH

INFORMATIONEN, TALKRUNDEN UND BERATUNGSGESPRÄCHE AUS ERSTER HAND

Burbach, 23.03.2015. Zu ihrem 2. Stiftungstag lud die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege am Samstag (21.03.2015) in das Burbacher Heimhof-Theater ein, wo Bürgermeister Christoph Ewers und Kreisdirektor Frank Bender die Gäste begrüßten. Die WDR4-Moderatorin Carina Vogt holte Vorstandsmitglieder der NRW-Stiftung und Mitarbeiter der Geschäftsstelle auf die Bühne, die in moderierten Talkrunden Auskunft gaben über die Ziele der NRW-Stiftung, über Arbeitsweisen und  Fördermöglichkeiten für Natur- und Kulturprojekte.

Dabei stellten auch einige Projektpartner aus der Region ihre bisherige Zusammenarbeit mit der 1986 gegründeten, in Düsseldorf ansässigen Stiftung vor. Peter Fasel als Leiter der Biologischen Station Siegen-Wittgenstein und Michael Düben vom Naturschutzbund NABU sprachen über gemeinsame Projekte wie der Entwicklung und Pflege von stiftungseigenen Grundstücken in der Gernsdorfer Weidekämpe, im Buchheller Quellgebiet und in der Gambach; Ulrich Krumm vom Heimatverein Holzhausen, Alfred Schlabach vom Heimatverein Oberschelden und Diethard Altrogge vom Waldland Hohenroth konnten ausführlich darüber berichten, wie – oft mit einem bemerkenswerten Einsatz ehrenamtlicher Mitarbeiter – Gebäude saniert und für kulturelle Zwecke hergerichtet werden konnten. Nicht zuletzt, das machte Theodor Petera als Vorsitzender des Fördervereins Heimhoftheater deutlich, sei auch das Theater selbst ein Beispiel für die Fördertätigkeit der NRW-Stiftung: Rund 220.000 Euro hat seinerzeit die NRW-Stiftung in die Restaurierung und den Umbau des Theaters investiert, das jetzt zum beliebten Kulturtreff geworden ist.

Seit ihrer Gründung 1986, so führte Stiftungspräsident Harry K. Voigtsberger aus, konnte die NRW-Stiftung landesweit mehr als 2.600 Natur- und Kulturprojekte unterstützen. In den Kreis Siegen-Wittgenstein seien bisher rund 5,5 Mio. Euro geflossen. Beispiele für Stiftungsförderungen sind etwa das restaurierte Fachwerkhaus Bos Hus in Freudenberg, der restaurierte Ginsburgturm und der Aussichtsturm auf dem Giller in Hilchenbach, die restaurierte Wasserburg Hainchen in Netphen oder auch die Pflege von Naturschutzgebieten in Bad Berleburg und Burbach.


Sie standen im Heimhof-Theater Rede und Antwort (v.l.): Moderatorin Carina Vogt, Stiftungspräsident Harry Kurt Voigtsberger und sein Vizepräsident Prof. Wolfgang Schumacher, der Vorsitzende des Theater-Fördervereins Theodor Petera, Michael Düben vom vom NABU Siegen Wittgenstein und Ulrich Krumm, Vorsitzender des Heimatvereins Holzhausen. (Foto: Werner Stapelfeldt/ NRW-Stiftung)
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In einer von der WDR-Moderatorin Carina Vogt geleiteten, humorvollen Gesprächsrunde begrüßten Burbachs Bürgermeister Christoph Ewers und Kreisdirektor Frank Bender die Gäste beim Stiftungstag im Heimhof-Theater. (Foto: Werner Stapelfeldt / NRW-Stiftung).
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Presseinformation Stiftungstag
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