RUBBELLOSE UND NRW-STIFTUNG VERHELFEN HOESCHIANERN ZU EINER "ERLEBNISSCHLEUSE"

BALD GLÜHEN WIEDER DIE DRÄHTE BEI HOESCH

Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung wird dem Verein der Freunde des Hoesch-Museums für eine geplante "Erlebnisschleuse" in dem im Oktober 2005 eröffneten Museum einen Zuschuss in Höhe von 60.000 Euro zur Verfügung stellen. Das beschloss jetzt (22.03.2007) der Vorstand der NRW-Stiftung unter Vorsitz seines Präsidenten Franz-Josef Kniola. Rund 12.000 Besucher haben das im Oktober 2005 eröffnete Museum inzwischen besucht. Um das mit maßgeblicher Unterstützung von Ehrenamtlichen geführte Museum noch attraktiver zu machen, soll jetzt eine "Erlebnisschleuse" einen Eindruck von Hitze und Lärm in der Stahlerzeugung ermöglichen. Die Fachhochschule Dortmund und eine Kölner Medienfirma haben dafür ein Modell entwickelt, das ein Schmelzbad, den Anstich, einen Funkenkasten mit Schleifeinrichtung (zur Simulierung des Funkenfluges), das Walzwerk sowie Glühdrähte nachempfinden lässt. Die NRW-Stiftung, die bereits die Einrichtung des 800 Quadratmeter großen Museums im ehemaligen Portierhaus I unterstützt hat, erhält das Geld für ihre Aufgaben hauptsächlich aus Zweckerträgen der Rubbellos-Lotterie, außerdem aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen ihres Fördervereins.



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