Gartenhaus Dingerkus in Essen-Werden

KUNST UND KULTUR IM GARTENHAUS
 

FOTOWETTBEWERB - BIS ZUM 16. APRIL 2017 MITMACHEN

"ALTE RIESEN. ALT- UND URALTBÄUME IN NRW"

Diese alte Eiche steht an der Lippe und ist ein geeignetes Motiv für den neuen Fotowettbewerb (Foto: NRW-Stiftung/Hans Glader).
Diese alte Eiche steht an der Lippe und ist ein geeignetes Motiv für den neuen Fotowettbewerb (Foto: NRW-Stiftung/Hans Glader).
 
Süntel-Buchen beeindrucken durch ihre verdrehten, verkrüppelten, miteinander verwachsenen Äste und ihre sehr kurzen, drehwüchsigen Stämme (Foto: NRW-Stiftung/Stefan Neubauer).
Süntel-Buchen beeindrucken durch ihre verdrehten, verkrüppelten, miteinander verwachsenen Äste und ihre sehr kurzen, drehwüchsigen Stämme (Foto: NRW-Stiftung/Stefan Neubauer).
 
Blick in den Reichswald bei Frasselt in der Gemeinde Kranenburg (Foto: Dietrich Cerff)
Blick in den Reichswald bei Frasselt in der Gemeinde Kranenburg (Foto: Dietrich Cerff)
 
Alte und uralte Bäume leben seit Jahrzehnten und Jahrhunderten still und unbeeindruckt von der Hektik der Menschen. Sie haben Frost, Dürren, Stürme und Brände gesehen - und überlebt. Als starke Solitäre stehen alte Bäume in Gärten und Parks, an Straßen und Wegen; und auch in den Wäldern finden wir Baumriesen, die schon seit langer Zeit von der Axt des Försters verschont bleiben. Oft stehen sie heute als "Naturdenkmal" unter Schutz. Mancher Baum-Methusalem ist ein Zeitzeuge menschlicher Geschichte: Dorflinden waren in mittelalterlichen Orten das Zentrum der Kommunikation, in alten Urkunden werden Gerichtslinden und Femeeichen erwähnt. Femebäume, Thing-Eichen, Tanzlinden – diese Begriffe weisen weit zurück weisen in die Zeit, als noch Urwälder das Land bedeckten und Menschen unter heiligen Bäumen die Nähe der Götter suchten.

Heute wachsen hierzulande keine Urwälder mehr. Alte und uralte Bäume finden wir aber dennoch dort, wo der Mensch sie angepflanzt und über viele Jahre und Generationen seine Hand über sie gehalten hat. Sie stehen nun im Mittelpunkt des Fotowettbewerbs "Alte Riesen" – Alt- und Uraltbäume in NRW", zu dem das NRW-Umweltministerium und die NRW-Stiftung alle Foto- und Naturfans einladen.

Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich mit jeweils bis zu vier Bild-Dateien beteiligen - entweder direkt per Upload, auf einem Speichermedium oder per E-Mail. Als ersten Preis loben die Veranstalter 600 Euro aus, als zweiten 400 Euro und als dritten 300 Euro. Die neun Viertplatzierten erhalten jeweils 150 Euro. Über die Siegerfotos entscheidet wieder eine Online-Abstimmung im Internet, die nach dem Wettbewerbsende freigeschaltet wird. Die zwölf Bilder mit der meisten Zustimmung werden prämiert und in einem Fotokalender für das Jahr 2018 veröffentlicht. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden bei einer Veranstaltung im Haus der Stiftungen in Düsseldorf ausgezeichnet.

Jetzt mitmachen
Die Aufnahmen von alten Bäumen können noch bis 16. April 2017 eingereicht werden unter: www.umwelt.nrw.de/ministerium-verwaltung/fotowettbewerb. Die zwölf Siegerfotos werden über ein online-voting ermittelt, prämiert und in einem Fotokalender veröffentlicht.



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