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SIEDEND HEISSE GESCHICHTE
 

NRW-STIFTUNG ÜBERREICHT FÖRDERZUSAGE FÜR DIE SANIERUNG DES AHE-HAMMERS IN HERSCHEID

BIS ZU 265.000 EURO ZUSCHUSS BEWILLIGT

Freuen sich über die Förderung der NRW-Stiftung, v.l.: Horst Heinrich (nebenamtlicher Geschäftsführer der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur), Siegfried Griebsch (Vorsitzender des Fördervereins Osemunddenkmal Ahe-Hammer Herscheid/Werdohl), Silvia Voßloh (Bürgermeisterin), Ursula Mehrfeld (Geschäftsführerin der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur), Martina Grote (Geschäftsführerin der NRW-Stiftung).
Freuen sich über die Förderung der NRW-Stiftung, v.l.: Horst Heinrich (nebenamtlicher Geschäftsführer der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur), Siegfried Griebsch (Vorsitzender des Fördervereins Osemunddenkmal Ahe-Hammer Herscheid/Werdohl), Silvia Voßloh (Bürgermeisterin), Ursula Mehrfeld (Geschäftsführerin der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur), Martina Grote (Geschäftsführerin der NRW-Stiftung).
 
 
 
 
Einen Zuschuss in Höhe von 200.000 Euro stellt die Nordrhein-Westfalen-Stiftung für die Sanierung des Ahe-Hammers zur Verfügung. Außerdem verdoppelt die NRW-Stiftung zusätzlich alle hierfür eingeworbenen Spendengelder bis zu 65.000 Euro. Mit dem Geld sollen das Gewölbe des Ahe-Hammers instand gesetzt, das Bauwerk entwässert und die Dachkonstruktion und das Mauerwerk ertüchtigt werden. Die schriftliche Zusage überreichte jetzt Martina Grote, Geschäftsführerin der NRW-Stiftung, im Beisein von Bürgermeisterin Silvia Voßloh persönlich an Ursula Mehrfeld, Geschäftsführerin der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur.

Die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur ist seit 2013 im Besitz des Ahe-Hammers und möchte ihn nun denkmalgerecht sanieren und dauerhaft für die Nachwelt erhalten. Im Anschluss an die Sanierung soll der Ahe-Hammer wieder öffentlich zugänglich sein und seine Bedeutung für die Geschichte der Drahtzieherei im Märkischen Kreis vermitteln. Der 2014 gegründete Förderverein "Osemunddenkmal Ahe-Hammer Herscheid/Werdohl e.V." unterstützt die Stiftung dabei.

Die Pläne für die künftige Nutzung sehen eine regelmäßige Öffnung des Denkmals mit Schmiedevorführungen und museumspädagogischen Angeboten vor. Außerdem soll für Schulklassen ein außerschulischer Lernort zu den Themen Technik, Eisen und Stahl eingerichtet werden. Die Fachkompetenz der Stiftung Industriedenkmalpflege gepaart mit dem Engagement der ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger vom Förderverein hat uns letzten Endes überzeugt, so Grote bei ihrem Besuch in Herscheid.

Für die großzügige Förderung ist Ursula Mehrfeld sehr dankbar. "Das Zusammenwirken der beiden Stiftungen hat sich andernorts – etwa auf der Zeche Fürst Leopold in Dorsten – bereits bewährt und die ehrenamtlich Tätigen angespornt und motiviert." Beide Geschäftsführerinnen sind sich einig, dass dies auch am Ahe-Hammer das Ziel sein soll.



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