Das Werburg-Museum in Spenge

KENNEN SIE DIE WER MACHT-MIT BURG?
 

AUCH EIN PILOTPROJEKT MIT FLÜCHTLINGEN IST DABEI

NRW-STIFTUNG GIBT 1,3 MILLIONEN EURO FÜR DENKMÄLER, THEATER UND NATURSCHUTZ

Einen freudigen Luftsprung von Jules Vleuges hielt Matthias Schrief von der Münsterländischen Volkszeitung mit seiner Kamera in Rheine fest. Jules Vleuges ist Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Saline Gottesgabe. Soeben hatte er erfahren, dass die NRW-Stiftung seinem Verein  58.000 Euro für den Bau einer großen Siedepfanne zur Verfügung stellt. Damit sollen in Rheine neben der Saline Gottesgabe künftig die Methoden der Salzgewinnung für Schulklassen und große Gruppen besser veranschaulichen werden. Die Saline Gottesgabe gehört zu den ältesten technischen Kulturdenkmälern in Westfalen, sie ist bereits 1022 erstmals urkundlich erwähnt.
Einen freudigen Luftsprung von Jules Vleuges hielt Matthias Schrief von der Münsterländischen Volkszeitung mit seiner Kamera in Rheine fest. Jules Vleuges ist Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Saline Gottesgabe. Soeben hatte er erfahren, dass die NRW-Stiftung seinem Verein 58.000 Euro für den Bau einer großen Siedepfanne zur Verfügung stellt. Damit sollen in Rheine neben der Saline Gottesgabe künftig die Methoden der Salzgewinnung für Schulklassen und große Gruppen besser veranschaulichen werden. Die Saline Gottesgabe gehört zu den ältesten technischen Kulturdenkmälern in Westfalen, sie ist bereits 1022 erstmals urkundlich erwähnt.
 
Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung stellt zu Beginn im zweiten Quartal 2016 für landesweit zwölf neue Förderprojekte rund 1,3 Millionen Euro zur Verfügung.

Zu den Maßnahmen, die unterstützt werden, gehören etwa die Restaurierung des Industriedenkmals Deilbachhammer in Essen-Kupferdreh, der Bau einer Siedepfanne für Vorführungen an der Saline Gottesgabe in Rheine oder der barriefreie Ausbau des Jungen Theaters in Bonn-Beuel.

In Höxter baut ein Verein mit Unterstützung der NRW-Stiftung einen ausgedienten Feuerlöschteich zu einem Habitat für den vom Aussterben bedrohten Edelkrebs um, und in Herne wird der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mithilfe der NRW-Stiftung einen Naturerlebnisgarten barrierefrei umgestalten. Um dort Wege zu ebnen und Hochbeete für Rollstuhlfahrer anzulegen, sollen dabei über einen Zeitraum von neun Monaten auch 20 Flüchtlinge eingebunden werden.

Die jeweiligen Pressemitteilungen finden Sie unter:
www.nrw-stiftung.de/presse/aktuelles.php



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