Das Werburg-Museum in Spenge

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SONDERAUSSTELLUNG IN KOMMERN

"KRIEGS(ER)LEBEN IM RHEINLAND - ZWISCHEN BEGEISTERUNG UND VERZWEIFLUNG"

Stiftungspräsident Harry Kurt Voigtsberger bei der Eröffnung der Ausstellung am 29. Juni im Freilichtmuseum Kommern.
Stiftungspräsident Harry Kurt Voigtsberger bei der Eröffnung der Ausstellung am 29. Juni im Freilichtmuseum Kommern.
 
Dr. Josef Mangold (Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern), Inge Ruschin (Büroleitung des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V.), Milena Karabaic (LVR-Dezernentin Kultur und Umwelt), Sabine Thomas-Ziegler (Kuratorin der Ausstellung), Prof. Dr. Wolfgang Schumacher (Vizepräsident der NRW-Stiftung) und Prof. Dr. Thomas Schleper (Leiter des Verbundprojektes) stellten die Ausstellung "Kriegserleben im Rheinland - Zwischen Begeisterung und Verzweiflung" vor (v.l.). Wichtiges Ausstellungsstück ist der "Overland" - Baujahr 1909.
Foto: LVR-Freilichtmuseum Kommern / Hans-Theo Gerhards
Dr. Josef Mangold (Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern), Inge Ruschin (Büroleitung des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V.), Milena Karabaic (LVR-Dezernentin Kultur und Umwelt), Sabine Thomas-Ziegler (Kuratorin der Ausstellung), Prof. Dr. Wolfgang Schumacher (Vizepräsident der NRW-Stiftung) und Prof. Dr. Thomas Schleper (Leiter des Verbundprojektes) stellten die Ausstellung "Kriegserleben im Rheinland - Zwischen Begeisterung und Verzweiflung" vor (v.l.). Wichtiges Ausstellungsstück ist der "Overland" - Baujahr 1909. Foto: LVR-Freilichtmuseum Kommern / Hans-Theo Gerhards
 
"Kriegs(er)leben im Rheinland – Zwischen Begeisterung und Verzweiflung" - unter diesem Titel zeichnet das Freilichtmuseum Kommern bis zum 18. Oktober 2015 in einer großen Sonderausstellung Lebenssituationen während des Ersten Weltkriegs nach.

Im Mittelpunkt der Ausstellung, die von der NRW-Stiftung und dem Förderverein des Museums unterstützt wird, stehen schriftliche Notizen, aber auch Zeichnungen, Gemälde und Fotografien von Zeitzeugen, die Leben und Leid an der Front und in der Heimat eindrucksvoll widerspiegeln.

Es sind gerade die persönlichen Dokumente der Erinnerung, die in dieser Ausstellung einen authentischen Einblick in das Leben der Menschen im Rheinland während des Krieges vermitteln. Um dieses Kapitel der Geschichte Nordrhein-Westfalens im Blick zu behalten, war es der NRW-Stiftung ein wichtiges Anliegen, diese Ausstellung zu unterstützen", betont Prof. Dr. Wolfgang Schumacher, Vizepräsident der Nordrhein-Westfalen-Stiftung.

Die Ausstellung im Freilichtmuseum Kommern ist Teil der Verbundausstellung "1994. Mitten in Europa. Das Rheinland und der erste Weltkrieg." Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) erinnert in einem großen Verbundprojekt an den Beginn des Ersten Weltkrieges.

weitere Informationen
Sonderausstellung im Freilichtmuseum Kommern



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