Salinenpark Rheine

SIEDEND HEISSE GESCHICHTE
 

UMWELTMINISTERIUM UND NRW-STIFTUNG LADEN EIN

FOTOWETTBEWERB "WILDES NRW"

Weißstörche am Niederrhein. (Foto: Hans Galder)
Weißstörche am Niederrhein. (Foto: Hans Galder)
 
Ein Ameisenbläuling. (Foto: Peter Fasel / Biologische Station Siegen-Wittgenstein)
Ein Ameisenbläuling. (Foto: Peter Fasel / Biologische Station Siegen-Wittgenstein)
 
Ein Teil des "wilden NRW" - die Wildkatze.
(Foto: H. Grabe / Nationalpark Eifel)
Ein Teil des "wilden NRW" - die Wildkatze. (Foto: H. Grabe / Nationalpark Eifel)
 
Eine Gelbbauchunke in den Nuhnewiesen bei Hallenberg im Hochsauerlandkreis. (Foto: Matzke-Hajek / NRW-Stiftung)
Eine Gelbbauchunke in den Nuhnewiesen bei Hallenberg im Hochsauerlandkreis. (Foto: Matzke-Hajek / NRW-Stiftung)
 
Mit dem Fotowettbewerb "Wildes NRW" laden das NRW-Umweltministerium und die NRW-Stiftung alle Fotografinnen und Fotografen ein, ihre Bilder einzusenden, die wild lebende Tiere in Nordrhein-Westfalen in ihren natürlichen Lebensräumen zeigen. Als ersten Preis loben die Veranstalter 600 Euro aus, der Zweitplatzierte erhält 400 Euro und der Drittplatzierte 300 Euro. Die neun Viertplatzierten erhalten jeweils 150 Euro.

Ministerium und NRW-Stiftung lenken bei ihrer ersten gemeinsamen Foto-Aktion die Aufmerksamkeit auf ein Thema, für das beide Verantwortung tragen: den Schutz der Artenvielfalt und dem Erhalt von wertvollen Lebensräumen. "Der Verlust von Grünflächen, der Klimawandel und die Versiegelung von Flächen tragen maßgeblich zum Verlust von Arten bei, die teilweise unwiederbringlich für uns verloren sind", so NRW-Umweltminister Johannes Remmel zum Start des neuen Fotowettbewerbs. "Der Fotowettbewerb soll den Artenreichtum unseres Bundeslandes sichtbar machen, das ‚Wilde NRW’, das es zu bewahren und schützen gilt. Diese Artenvielfalt ist unser wertvolles Naturerbe und in Gefahr." Rund 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten sind nach der aktuellen Roten Liste in NRW gefährdet oder hierzulande bereits ausgestorben.

Die NRW-Stiftung unterstützt seit Jahren einen aktiven Naturschutz. "Naturschutz ist auch Schutz unserer Heimat. Daher liegt einer unserer Schwerpunkte in der Sicherung von schutzwürdigen Flächen, um gefährdeten Tieren und Pflanzen einen geeigneten Lebensraum auf Dauer zu erhalten.", so NRW-Stiftungspräsident Harry Kurt Voigtsberger.

Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich mit Motiven aus NRW beim gemeinsamen Fotowettbewerb des Umweltministerium und der NRW-Stiftung bewerben. Bis zum 31. August 2014 können Fotografinnen und Fotografen jeweils bis zu vier Bild-Dateien entweder auf einem Speichermedium oder per E-Mail an fotowettbewerb@mkulnv.nrw.de einsenden. Noch einfacher geht es mit der Upload-Funktion über das Internet. Den Link dorthin, die vollständigen Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zu den in Nordrhein-Westfalen beheimateten Arten finden Sie auf der Webseite www.fotowettbewerb.nrw.de.

Über die Preisvergabe entscheidet eine Online-Abstimmung im Internet, die nach Wettbewerbsende freigeschaltet wird. Die zwölf Bilder mit der meisten Zustimmung werden prämiert und im Jahreskalender 2015 des Umweltministeriums veröffentlicht, die Forgrafen bei einem Empfang im Haus der Stiftungen ausgezeichnet.

Weitere Informationen:
www.fotowettbewerb.nrw.de



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