Vorwort und Einführung

Stichwort - Register

1. Grundlagen

1.1 Grundbegriffe: Musealien, Museum, Heimstube

Erlebnishaus

1.2 Auswahl der Trägerschaftsform

1.3 Ideelle Förderung, Dienstleistungen

1.4 Steuervorteile, Finanzierungshilfen

2. Umgang mit Musealien

2.1 Sammlungskonzept

2.2 Wege des Erwerbs

2.3 Inventarisierung

2.4 Bestandsbewahrung

3. Ausstellungskonzept

3.1 Ausstellungskonzept

3.2 Grundsätze der Ausstellungsgestaltung

3.3 Ausstellungsmittel

3.4 Ausstellung hoch empfindlicher Materialien

3.5 Textinformationen, Textträger

4. Personale Vermittlung

4.1 Publikumsdienste, Personale Vermittlung

4.2 Schulisches Lernen an Musealien

5. Alltagsarbeit im Museum

5.1 Betriebsführung, Versicherung

5.2 Marktbeobachtung

5.3 Rechtsfragen im Umgang mit denkmalwertem Fundgut

5.4 Öffentlichkeitsarbeit

5.5 Magazinierung: Lagerung von Musealien

5.6 Leihverkehr

6. Die „letzten Dinge“

6.1 Sammlungsabbau, Museumsauflösung

 

Das „HandBuch zur ehrenamtlichen Museumsarbeit“ wurde als nützliches Nachschlagewerk für Museen entwickelt. Es bündelt notwendiges Grundwissen und eine Vielfalt wichtiger Kenntnisse, die für haupt- und ehrenamtliches Museumspersonal gleichermaßen wertvoll sind.

Das Handbuch wurde vom Westfälischen Museumsamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, Münster, erarbeitet und 2001 von der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege herausgegeben.

Leider war die gedruckte Auflage schnell vergriffen und ist deshalb nicht mehr verfügbar. Um die Informationen auch weiterhin in kompakter Form zur Verfügung stellen zu können, entstand diese CD-ROM. Sie enthält die Inhalte des „HandBuch zur ehrenamtlichen Museumsarbeit“ in Form von PDF-Dokumenten mit den eingescannten Seiten des Handbuchs.

In der Navigation auf der linken Seiten sind die Dokumente, unterteilt nach Ober- und Unterkapiteln, hinterlegt. Kurze Hinweise geben jeweils einen Überblick darüber, was sich hinter den einzelnen Kapiteln inhaltlich verbirgt.

Um die PDF-Dokumente auf dem Rechner ansehen bzw. bei Bedarf ausdrucken zu können, wird der Acrobat Reader benötigt. Das kostenlose Programm zum Download gibt es hier.

Die vielfältigen Angaben von Kontakt- und Bezugsadressen innerhalb der einzelnen Kapitel erfolgen ohne Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit und entsprechen dem Stand von 2001.