WEGWEISER-PREIS 2015

HEIMATVEREIN HORN AUS HORN-BAD MEINBERG

Fördervereinsvorsitzender Michael Breuer (l.) verleiht den WegWeiser Preis an den Heimatverein Horn, vertreten durch die Vorsitzende Anne Oelers-Albertin (m.) und Schriftführer Matthias Keiser (r.). Im Hintergrund die Kindergruppe des Heimatvereins Horn in historischen Gewändern. (Foto: NRW-Stiftung / Bernd Hegert)
Fördervereinsvorsitzender Michael Breuer (l.) verleiht den WegWeiser Preis an den Heimatverein Horn, vertreten durch die Vorsitzende Anne Oelers-Albertin (m.) und Schriftführer Matthias Keiser (r.). Im Hintergrund die Kindergruppe des Heimatvereins Horn in historischen Gewändern. (Foto: NRW-Stiftung / Bernd Hegert)
Auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins der NRW-Stiftung in der Abtei Marienmünster überreichte der Fördervereinsvorsitzende, Staatsminister a.D. Michael Breuer vor rund 250 Gästen den WegWeiser-Preis an Anne Oelers-Albertin und Matthias Keiser, die diesen stellvertretend für alle Vereinsmitglieder entgegen nahmen. Mit diesem Preis wird landesweit einmal im Jahr eine Gruppe oder eine Person ausgezeichnet, die sich beispielhaft für den Naturschutz oder die Heimat- und Kulturpflege in NRW einsetzt.
Die NRW-Stiftung unterstützte den Heimatverein Horn e. V. dabei, im Museum einen Raum zur Geschichte neu zu gestalten. (Foto: NRW-Stiftung / Stefan Ziese
Die NRW-Stiftung unterstützte den Heimatverein Horn e. V. dabei, im Museum einen Raum zur Geschichte neu zu gestalten. (Foto: NRW-Stiftung / Stefan Ziese








Der Heimatverein setzt sich seit vielen Jahren vorbildlich für die Heimat- und Kulturpflege in Horn ein, so die Begründung des Fördervereins NRW-Stiftung. Neben der Planung und Umsetzung eines umfangreichen Veranstaltungsprogramms mit Vorträgen, Besichtigungen und Exkursionen betreut der Verein seit 2003 auch das Burgmuseum Horn. Mithilfe der NRW-Stiftung richtete der Heimatverein dort erst kürzlich einen Raum zur Burg- und Stadtgeschichte neu ein. Dabei ging es dem Verein vor allem um eine bessere Ansprache von Kindern und Jugendlichen, so dass sich im "Roten Saal" nun auch zahlreiche Exponate zum Anfassen befinden.


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