VERGÜNSTIGUNGEN FÜR PROJEKTE

SÜDWESTFALEN

Altena: Burg Altena an der Lenne

In den Erlebnis-Räumen der Dauer- und Wechselausstellungen auf Burg Altena wird das Thema Draht spannend und vielfältig dargestellt. Besucher erhalten Einblicke in die Technikgeschichte des Drahtes wie auch in seine Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Selbst Draht in der Kunst spielt eine Rolle.

Museen Burg Altena und
Deutsches Drahtmuseum
Fritz-Thomée-Straße 80
58762 Altena
Telefon: 0 23 52 / 9 66-70 34 oder -70 33
www.burg-altena.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt frei.

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Anröchte: Anröchter Steinmuseum

Faszinierend sind die Farbtöne des Anröchter Kalksandsteins, der seit dem Mittelalter um Anröchte abgebaut wird. Im Steinmuseum informiert der örtliche Heimatverein über die Geologie, Gewinnung und Verarbeitung sowie über die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Steins. Auch Führungen sind möglich.

Anröchter Steinmuseum
Hauptstraße 76
59609 Anröchte
Telefon: 0 29 47 / 32 14
www.anroechter-stein-museum.de

Der Eintritt ist generell frei.



Arnsberg: Klostergarten-Museum in Oelinghausen

An den ursprünglichen Klostergarten am Kloster Oelinghausen erinnert heute das Klostergartenmuseum. Der Freundeskreis Oelinghausen zeigt im restaurierten Stallgebäude die Ausstellung zu den Heil- und Nutzpflanzen, die einst in den Klostergarten gehörten, ebenso die Aufgaben und den Wandel des Gartens.

Klostergartenmuseum Oerlinghausen
Kloster Oelinghausen
59757 Arnsberg
Telefon: 0 29 32 / 2 91 59
www.freundeskreis-oelinghausen.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt frei.

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Arnsberg: "Brennpunkt" Feuerwehrmuseum der Generationen

Um die technische Entwicklung des Brandschutzes und um den Erhalt des historischen Feuerwehrbrauchtums geht es dem Verein AFH Arnsberger Feuerwehr-Historie im "Brennpunkt"-Museum. Zu den Exponaten zählen historische Geräte und Fahrzeuge wie Feuerwehr-Oldtimer, Anhängeleitern und historische Ausrüstung.

"Brennpunkt" Feuerwehrmuseum der Generationen
Clemens-August-Straße 122
59821 Arnsberg
Telefon: 0 29 31 / 9 39 09 98
www.brennpunkt-arnsberg.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.



Arnsberg: Thiergarten-Wanderweg bei Arnsberg

Eine Wanderroute durch den ehemaligen "Thiergarten" des Kölner Kurfürsten Maximilian Heinrich von Bayern. Auf dem Weg können Wanderer eine sehr abwechslungsreiche Natur erleben und sich gleichzeitig auf Spurensuche nach Relikten von fast 1000 Jahren Arnsberger und Sauerländischer Geschichte begeben. Zur gesamten Route sind Unterrichtshilfen für Lehrer und Schüler erarbeitet worden. Auf dem Weg werden an 41 Erlebnisstationen weitere Einblicke in das spannenden Thema Waldkultur gegeben. Besonders geschulte Waldkultur-Führer führen bei Bedarf die Gruppen zu den Erlebnis-Stationen und bringen den Wanderern Natur und Kulturrelikte näher. [Hinweis: Besuchsnachweis bei dieser Heimat-Tour entweder a) mind. drei Fotos mit der Schulklasse, aufgenommen an mind. drei verschiedenen Erlebnisstationen, oder b) wenn gebucht: eine Kopie der Quittung des Wanderführers incl. der von ihm unterschriebenen Besuchsbescheinigung.]

Der Wanderweg ist ein Projekt des Arnsberger Heimatbund e.V.

Start:
Jägerbrücke Arnsberg
Ecke Wennigloherstraße/Thiergartenstraße
59821 Arnsberg
www.erlebnis-waldkultur-arnsberg.de

Der Eintritt ist generell frei.

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Arnsberg: Freilichtbühne Herdringen

Ob Feuerzangenbowle oder Dschungelbuch, die Freilichtbühne Herdringen unterhält alle großen und kleinen Besucher mit einem Sommer- und Winterprogramm. Zwei Neuinszenierungen werden zur Sommersaison angeboten. Ein Stück spricht Familien mit Kindern an, ein weiteres richtet sich nur an Erwachsene.

Freilichtbühne Herdringen
Gänsepfad 7
59757 Arnsberg-Herdringen
Telefon: 0 29 32 / 3 91 40
www.freilichtbuehne-herdringen.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt frei.

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Arnsberg: SGV-Naturschutzzentrum Sauerland

Als Bildungseinrichtung des Sauerländischen Gebirgsvereins gibt das Naturschutzzentrum Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Anleitung zum praktischen Naturschutz. Die Veranstaltungen befassen sich u. a. mit dem Lebensraum Fließgewässer, der Erkundung des Ökosystems Wald und essbaren Wildkräutern.

SGV-Naturschutzzentrum Sauerland
Hasenwinkel 4
59821 Arnsberg
Telefon: 0 29 31 / 52 48 40
www.sgv.de
www.sgv-jugendhof.de

Der Eintritt ist generell frei.



Bad Berleburg: Heimathaus Diedenshausen

Ein ehemaliger Heuschuppen ist heute ein Heimathaus. Drinnen führt die Ausstellung in die Geschichte des Dorfes Diedenshausen. Eingerichtet sind eine Schuhmacher-Werkstatt und eine Löffelschnitzstube. Auch an den Staatsgelehrten und Freidenker Johannes Althusius wird erinnert.

Heimathaus Diedenshausen
Johannes-Althusius-Straße 5
57319 Bad Berleburg-Diedenshausen
Telefon: 0 27 50 / 3 10
www.diedenshausen.de

Der Eintritt ist generell frei.



Bad Sassendorf-Lohne: Biologische Station der ABU Soest

Die Biologische Station Soest setzt sich vor allem für den Schutz von bedrohten Lebensräumen und seltenen Tier- und Pflanzenarten ein. Zu ihren Aufgaben gehört auch die Betreuung zahlreicher Schutzgebiete wie die Ahsewiesen oder die Lippeauen, die zu großen Teilen der NRW-Stiftung gehören. Für Interessierte gibt es Vogelstimmen- und Libellen-exkursionen oder Waldwanderungen.

Biologische Station der ABU Soest
Teichstraße 19
59505 Bad Sassendorf-Lohne
Telefon: 0 29 21 / 9 69 87 80
www.abu-naturschutz.de





Balve: Luisenhütte in Balve

Das Hüttenensemble mit Eisengießerei ist deutschlandweit einzigartig. In dem modernen Erlebnismuseum wird anschaulich dargestellt, wie in einer mit Wasserkraft und Holzkohle betriebenen Hochofenanlage von 1758 bis 1865 Eisen hergestellt und zu Gussprodukten weiterverarbeitet wurde.

Luisenhütte Wocklum
Wocklumer Allee
58802 Balve-Wocklum
Telefon: 0 23 75 / 31 34 und 0 23 52 / 9 66-70 34
www.maerkischer-kreis.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt frei.

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Balve: Balver Höhle

Als riesige Naturhalle mit einzigartiger Atmosphäre dient die Balver Höhle den Festspielen als Aufführungsort. Über 2000 Besucher finden Platz. Das vielseitige Kulturangebot reicht von Klassikkonzerten über Musicals, Chor- und Folkmusik bis zu Komödien und Kindermärchen.

Festspiele Balver Höhle
Garbecker Straße 5
58802 Balve
Telefon: 0 23 75 / 10 30
www.festspiele-balver-hoehle.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.

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Bergkamen: Stadtmuseum mit Römer Lehrpfad

Zu den Ausstellungsschwerpunkten im Stadtmuseum zählen original Ausgrabungsfunde aus römischer Zeit, die Stadtgeschichte und die Bergbauabteilung. Der archäologische Lehrpfad auf dem Gelände des römischen Militärlagers in Oberaden führt zu den wichtigsten Fundorten des Bodendenkmals aus der Zeit der augusteischen Germanienfeldzüge.

Stadtmuseum Bergkamen
Jahnstraße 31 / Museumsplatz
59192 Bergkamen
Tel.: 02306 / 3 06 02 10
www.stadtmuseum-bergkamen.de





Bergkamen: Biologische Station Kreis Unna / Dortmund

Was so trocken mit dem Begriff "Außerschulischer Lernort" umschrieben ist, wird seit Frühjahr 1997 mit Leben gefüllt. Das Gelände der Ökologiestation sowie ihre unmittelbar benachbarten Außenbereiche bieten eine Fülle von Möglichkeiten für Erleben, Staunen und Erfahren. Das "Be-greifen" der Natur – eben auch mit den eigenen Händen – steht im Mittelpunkt der vielfältigen umweltpädagogischen Angebote des Umweltzentrums Westfalen.

Umweltzentrum Westfalen
(Okologiestation des Kreises Unna, Sitz der Biologischen Station Kreis Unna/Dortmund)
Westenhellweg 110
59192 Bergkamen
Tel.: 02389 9809 – 13 (Frau Weber-Köhling)
www.uwz-westfalen.de





Brilon: Museum Haus Hövener

Zur Tour durch die Briloner Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte starten Besucher im Museum Haus Hövener. Das ehemalige Wohnhaus samt Inventar wurde von der Familie Hövener gestiftet. Neben Ahnengalerie, Wirtschaftsarchiv und Fachbibliothek zählt auch ein interaktives Stadtmodell zum Museum.

Museum Haus Hövener
Am Markt 14
59929 Brilon
Telefon: 02 96 1 / 96 39 90 1
www.haus-hoevener.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt frei.



Burbach: Das Heimhof-Theater Burbach

Nach längerer Renovierungsphase hat sich das denkmalgeschützte Heimhof-Theater aus dem Jahr 1951 wieder einen Platz im Kulturleben der Stadt erobert. Von vielen als "schönstes Theater Südwestfalens" bezeichnet, finden kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Theaterabende und Kabarettveranstaltungen statt.

Heimhof-Theater Burbach
Heimhofstraße 7a
57299 Burbach
Telefon: 0 27 36 / 5 09 68 50
www.heimhoftheater.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt frei.

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Burbach: Alte Vogtei, Ausstellung "Leben und Arbeiten in Burbach"

Ein stattlicher Fachwerkbau ist der frühere Amts- und Gerichtssitz "Alte Vogtei". Eng verbunden mit dem Gebäude ist der gleichnamige Heimatverein, der das Handwerksmuseum Zehntscheune betreut. Darin sind zum Thema "Leben und Arbeiten in Burbach" über 20 Werksstätten von der Schmiede bis zur Schusterei zu finden.

Alte Vogtei und Handwerksmuseum "Leben und Arbeiten in Burbach"
Ginnerbach 2-4
57299 Burbach
Telefon: 0 27 36 / 55-77
www.alte-vogtei.de
www.burbach-erleben.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.



Erwitte: Schäferkämper Wassermühle

Die in den Jahren 1747/48 errichtete Schäferkämper Wassermühle ist mit zwei oberschlächtigen Wasserrädern ausgestattet. Umfassend restauriert, kann das technische Kulturdenkmal in malerischer Umgebung be Führungen besichtigt werden: vom Getreidemahlen bis zur Müllerwohnung.

Schäferkämper Wassermühle
Holzstraße 4
59597 Erwitte-Bad Westernkotten
Telefon: 02943 / 2432
www.heimatverein-badwesternkotten.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.



Eslohe: Maschinen- und Heimatmuseum Eslohe

Wie nutzte der Mensch die Energie von Wasser und Feuer in der Vergangenheit? Antworten finden Besucher im Museum Eslohe. Neben der Geschichte der Eisenverarbeitung im Sauerland werden auch historische Kraftmaschinen wie zwei Dampfmaschinen und Beispiele zur "Technisierung der Landwirtschaft" präsentiert.

DampfLandLeute - Museum Eslohe
Homertstraße 27
59889 Eslohe
Telefon: 0 29 73 / 24 55 oder 80 02 20
www.museum-eslohe.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.



Freudenberg: Technikmuseum Freudenberg

Zu den sehenswerten Exponaten der Gewerbe- und Industriegeschichte im Technikmuseum zählen eine Dampfmaschine von 1904 und eine europaweit einmalige mechanische Werkstatt aus der Zeit vor 1920. Der Antrieb über eine Transmission wird demonstriert. Auch sind historische Fahrzeuge, Modelle und Uhren zu sehen.

Technikmuseum Freudenberg
Olper Straße 5
57258 Freudenberg
Telefon: 0 27 34 / 32 48
www.technikmuseum-freudenberg.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.

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Freudenberg: Südwestfälische Freilichtbühne Freudenberg e. V.

Vor einer imposanten Wald- und Felsenkulisse gibt die Südwestfälische Freilichtbühne rund 60 Vorstellungen in jeder Saison. Auf dem Programm stehen von Juni bis September auch zwei neue Inszenierungen für Jung und Alt. Rund 50.000 Besucher zieht es dann auf die überdachte Zuschauertribüne.

Südwestfälische Freilichtbühne e. V.
Kuhlenbergstraße 26
57258 Freudenberg
Telefon: 0 27 34 / 47 97 33 33
www.freilichtbuehne-freudenberg.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.



Fröndenberg: Bismarckturm Unna in Fröndenberg

Ein markanter Punkt in der Landschaft und ein beliebtes Ausflugsziel ist der 19,4 Meter hohe Bismarckturm auf der Wilhelmshöhe in Strickherdicke. Der im Jahr 1900 errichtete Turm wurde erst 2008 vom Förderverein saniert. Er besitzt eine Aussichtsplattform in 12 Metern Höhe, zu der eine Wendeltreppe führt.

Bismarck-Turm Unna auf der Friedrich-Wilhelms-Höhe
Hubert-Biernat-Straße 3a
58730 Fröndenberg
Telefon: 0 23 78 / 38 27 oder 0 23 73 / 97 62 23
www.bismarckturm-verein-unna.de

Der denkmalgeschützte Turm ist im Besitz der Stadt Unna, er liegt aber auf Fröndenberger Stadtgebiet.

Der Eintritt ist generell frei.

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Fröndenberg: Historische Maschinen im Kettenschmiedemuseum

Das Kettenschmiedemuseum erinnert an die lange Tradition der Kettenherstellung in Fröndenberg. Dargestellt wird der Weg vom Rundstahl zur fertigen Kette. Zu den Exponaten zählen die vom Förderverein zusammengetragenen, restaurierten und wieder funktionsfähig gemachten Maschinen sowie ein Schmiedefeuer.

Kettenschmiedemuseum
Im Landschaftspark Ruhrufer
Ruhrstraße 12
58730 Fröndenberg
Telefon: 0 23 73 / 1 70 84 98 oder 8 20 04
www.kulturzentrum-ruhraue.de

Der Eintritt ist generell frei.

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Hallenberg: Freilichtbühne Hallenberg

Von Juni bis September zieht es die Zuschauer zum Theaterspiel auf die Naturbühne in Hallenberg. Etwa 140 Aktive wirken jährlich bei den Aufführungen mit. Im komplett überdachten Zuschauerraum erleben Jung und Alt Aufführungen wie "Herr der Diebe" oder "Die Päpstin".

Freilichtbühne Hallenberg
Freilichtbühnenweg 14
59969 Hallenberg
Telefon: 0 29 84 / 92 91 90
www.freilichtbuehne-hallenberg.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.

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Halver: Heesfelder Mühle in Halver

Das denkmalgeschützte Ensemble der Heesfelder Mühle besteht aus der Wassermühle, einer alten Schule und einem Kornspeicher. Hier erfahren Besucher Wissenswertes im eingerichteten Zentrum für Naturschutz und Kulturland-schaftspflege. Das "Naturerlebnis Halver" bietet Wanderern und Radfahrern auch Themenrouten.

Heesfelder Mühle
Zentrum für Naturschutz und Kulturlandschaftspflege
Heesfelder Mühle 1
58553 Halver
Telefon: 0 23 53 / 13 78 28
www.heesfelder-muehle.de

Der Eintritt ist generell frei.

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Hemer: Die Heinrichshöhle in Hemer

Die Tropfsteinhöhle mit ihren über 20 Meter hohen Klüften und Spalten ist Teil des drei Kilometer langen Perick-Höhlensystems. Besucher erkunden das Gebiet bei Führungen oder auch karst- und naturkundlichen Wanderungen von der faszinierenden Erdoberfläche bis tief in die Heinrichshöhle.

Heinrichshöhle, Höhlen- und
karstkundliches Infozentrum
Felsenmeerstraße 7
58675 Hemer
Telefon: 0 23 72 / 6 15 49
www.hiz-hemer.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.

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Hemer: Informations- und Gedenkstätte Stalag VI A Hemer

Das vermutlich größte Kriegsgefangenen-Stammlager (Stalag) des Dritten Reiches existierte von 1939 bis 1945 auf dem Gelände des Sauerland-Parks. In der Informations- und Gedenkstätte, betreut vom Verein für Hemeraner Zeitgeschichte, erfahren Besucher im Gedenkraum, in Vorträgen und Seminaren mehr über das Lager.

Informations- und Gedenkstätte Stalag VI A Hemer
Sauerlandpark
Nelkenweg 5-7
58675 Hemer
Telefon: 0 23 72 / 55 06-2 88
www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/hemer

Der Eintritt ist generell frei.



Herscheid: Die Märkische Museumseisenbahn

Jährlich zwischen Mai und Oktober rollt an den Betriebstagen die "Sauerländer Kleinbahn" auf den Schienen durch die Landschaft des Elsetals. Für Besucher wird dann eine längst vergangene Art des Reisens unter den typischen Besonderheiten einer Schmalspurbahn im Sauerland lebendig.

Sauerländer Kleinbahn - Märkische
Museums-Eisenbahn
Bahnhof Hüinghausen
Elsetalstraße 46
58849 Herscheid-Hüinghausen
Telefon: 07 00 / 5 53 46 22 46 und 0 23 57 / 46 37
www.sauerlaender-kleinbahn.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.

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Iserlohn: Wunderwelt Dechenhöhle

Ein Besuch in der Dechenhöhle führt zu Tropfsteinsäulen, steinernen Vorhängen und glitzernden Kristallen. Exponate im Höhlenmuseum veranschaulichen die Höhlenentstehung. Attraktionen wie die Ausstellung von prähistorischen Tierfunden und ein nachgebildeter Höhlenbär faszinieren.

Dechenhöhle und Deutsches Höhlenmuseum
Dechenhöhle 5
58644 Iserlohn
Telefon: 0 23 74 / 7 14 21
www.dechenhoehle.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.

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Iserlohn: NABU Märkischer Kreis – Stiftungshof Zollhaus

Der Stiftungshof Zollhaus hat sich als Natur- und Umwelthof zum Ziel gesetzt, eine artenreiche Kulturlandschaft zu erhalten und für Kinder und Jugendliche die Natur und Umwelt mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Ein großes Highlight im Programm ist die eigene Schafherde mit den Coburger Fuchsschafen. Zusätzlich gibt es noch Angebote zu den Themen Streu-obstwiese, Wildblumenwiese und Wild- und Honigbiene.

NABU Märkischer Kreis – Stiftungshof Zollhaus
Zollhausweg 2
58640 Iserlohn
Telefon: 0 23 74 / 16 90 66
www.stiftungshof.de





Iserlohn: Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf

Noch in ihrer ursprünglichen Form erhalten ist die historische Fabrikanlage Maste-Barendorf. Aus zehn Fachwerkhäusern – zum Teil aneinandergebaut – besteht die Industrieansiedlung aus dem 19. Jahrhundert. Darin zu besichtigen sind das Nadelmuseum zur Produktion von Nadeln und eine Gelbgießerei mit Vorführungen.

Historische Fabrikanlage
Baarstraße 220-226
58636 Iserlohn
Telefon: 0 23 71 / 2 17 19 60
www.museen-iserlohn.de

Der Eintritt ist generell frei.



Iserlohn: Museum für Handwerk und Postgeschichte

Im historischen Gebäude wird die Handwerks- und Postgeschichte Iserlohns aufgezeigt. Einerseits steht die Tradition des Märkischen Handwerks in 13 Räumen im Blickpunkt. Andererseits gibt es zur Geschichte des Post- und Fernmeldewesens sowie deren Auswirkungen auch lebendige Einblicke in die Welt des Telefonierens.

Museum für Handwerk und Postgeschichte
Fritz-Kühn-Platz 5
58636 Iserlohn
Telefon: 0 23 71 / 6 76 01
www.fim-iserlohn.de

Der Eintritt ist generell frei.



Iserlohn: Stadtmuseum Iserlohn

In einem der schönsten Barockgebäude der Stadt präsentiert das Stadtmuseum die Ausstellung "Geschichte zum Anfassen". Auf drei Etagen werden mehrere Aspekte der Vergangenheit gezeigt. Neben der Vor- und Frühgeschichte und dem Iserlohner Bergbau bildet ein Schwerpunkt die Industriegeschichte der Stadt.

Stadtmuseum Iserlohn
Fritz-Kühn-Platz 1
58636 Iserlohn
Telefon: 0 23 71 / 2 17 19 60
www.museen-iserlohn.de

Der Eintritt ist generell frei.



Kierspe: Schleiper Hammer in Grünenbaum

In der ehemaligen Fabrik Schleiper Hammer, heute ein Museum, dokumentiert der Heimatverein Kierspe die Tradition der Breitewaren-Schmiederei im oberen Volmetal in den 1930er Jahren. Ebenso wird anhand der Bakelite-Pressen demonstriert, wie sich der erste industriell hergestellte Kunststoff verarbeiten ließ.

Schleiper Hammer
(ehem. Hammerwerk/Bakelite-Presserei)
Schleipe 3
58566 Kierspe-Schleipe
Telefon: 0 23 59 / 27 44
www.kierspe.de

Der Eintritt ist generell frei.

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Kreuztal-Ferndorf: Biologische Station Siegen-Wittgenstein

Die Biologische Station Siegen-Wittgenstein ist für den Artenschutz und die Betreuung der Schutzgebiete zwischen Rothaarkamm und Siegtal zuständig. Zusätzlich leistet sie Natur- und umweltbezogene Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit Für Kinder und Jugendliche bietet die Biologische Station ein eigenes Veranstaltungsprogramm mit Bachuntersuchungen, Wellness-Barfußpfaden, Indianertagen und Räuber-expeditionen.

Biologische Station Siegen-Wittgenstein
In der Zitzenbach 2
57223 Kreuztal-Ferndorf
Telefon: 0 27 32 / 7 67 73 40
www.biologische-station-siegen-wittgenstein.de





Lennestadt: Schachtanlage Sicilia in Meggen

Einst zählte es zu den bedeutendsten Schwefelkies-, Zinkerz- und Schwerspat-Gruben der Welt, das Meggener Bergwerk. Im Museum in der Schachtanlage "Sicilia" verdeutlichen Exponate, Bilder und Texte die Bergbautechnik, die Erzaufbereitung und das Weiterverarbeiten aus über 140 Jahren Anlagenbetrieb.

Bergbaumuseum Siciliaschacht
Siciliastraße
57368 Lennestadt-Meggen
Telefon: 0 27 21 / 8 14 34
www.bergbaumuseum-siciliaschacht.de

Die Schachtanlage Sicilia und das Informationszentrum befinden sich nördlich von Meggen.

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt frei.

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Lüdenscheid: Naturschutzzentrum Märkischer Kreis e. V.

Das Naturschutzzentrum Märkischer Kreis hat sich zum Ziel gesetzt naturnahe Landschaftsräume zu erhalten oder neu zu schaffen. So werden unter anderem Streuobstwiesen angelegt und offene Kulturlandschaften mit Heckrindern, Ziegen und Schafen gepflegt. Das Angebot umfasst auch Vogelstimmen-exkursion und Wanderungen durch die Naturschutzgebiete in der Umgebung.

Naturschutzzentrum Märkischer Kreis e. V.
Grebbecker Weg 3
58509 Lüdenscheid
Telefon: 0 23 51 / 4 32 42 40
www.naturschutzzentrum-mk.de





Lüdenscheid: Museen der Stadt Lüdenscheid

Zu einem historisch-kulturellen Zentrum in Südwestfalen haben sich die Museen der Stadt im Laufe der Zeit entwickelt. Wechselnde Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte, Spezialsammlungen zur kulturellen und industriellen Entwicklung oder auch zu Lüdenscheider Produkten haben viel dazu beigetragen.

Museen der Stadt Lüdenscheid
Sauerfelder Straße 14-20
58511 Lüdenscheid
Telefon: 0 23 51 / 17 14 96
www.luedenscheid.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.



Marsberg: Ehemaliges Kloster Bredelar/Theodorshütte

Gebäudeteile der ehemaligen Zisterzienserklosteranlage Bredelar, in der zeitweise auch eine Eisengießerei betrieben wurde, sind restauriert worden. Der Westflügel wird heute als Begegnungs- und Kulturzentrum genutzt. Die Initiative zur Restaurierung und Nutzung geht vom Förderverein Kloster Bredelar aus.

Ehemaliges Kloster Bredelar / Theodorshütte
Sauerlandstraße 74a
34431 Marsberg
Telefon: 0 29 91 / 96 25 35
www.kloster-bredelar.de

Der Eintritt ist generell frei.



Medebach: Armillarsphäre des Caspar Vopelius

In einem Bürgerhaus des späten 18. Jahrhunderts findet sich das Städtische Museum, betreut vom Heimat- und Geschichtsverein. Anschaulich dargestellt wird die Geschichte Medebachs und seiner Ortsteile. Besucher können auch archäologische Exponate und Gebrauchsgegenstände aus Alltag und Handwerk bewundern.

Städtisches Museum Medebach
Oberstraße 26
59964 Medebach
Telefon: 0 29 82 / 81 46
www.medebach.de

Der Eintritt ist generell frei.

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Medebach: Dreggestobe in Düdinghausen

Im Gebäude des Heimatvereins im Ortskern von Düdinghausen befinden sich unter einem Dach: Museum, Dreggestobe und Kulturspeicher. Der Ausstellungsbereich zur Geschichte des Dorfes führt in die Zeit um 1900. In dem Raum mit den Drechselmaschinen können sich Gäste das Drechseln von Gegenständen vorführen lassen.

Heimatmuseum Dreggestobe (Drechselstube)
Grimmestraße (beim Kirchplatz)
59964 Medebach-Düdinghausen
Telefon: 0 56 32 / 15 65
www.duedinghausen-hsk.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.

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Menden: Das Schmarotzerhaus in Menden

Nach Rettung des vom Verfall bedrohten Gebäudes durch die Stiftung Denkmal und Kultur, wurde das 1709 erbaute "Schmarotzerhaus" dem Museum Mendens überlassen. Eingerichtet ist es mit einem Handwerker-Hausstand. Der Name des schlichten Hauses geht zurück auf die an die Stadtmauer angelehnte Bauweise.

"Schmarotzerhaus"
An der Stadtmauer 5
58706 Menden
Telefon: 0 23 73 / 39 22 00
www.mendener-stiftung.de

Der Eintritt ist generell frei.

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Menden: Naturschutzzentrum Arche Noah e. V.

Das Naturschutzzentrum Arche Noah ist ein Ort, an dem Fantasie und Kreativität gefragt sind. Als außerschulischer Lernort spricht er alle Sinne an. Mit Tast- und Geruchs-beispielen oder Geräuschen informieren verschiedene Stationen über unterschiedliche Lebensräume wie Streuobstwiesen, Insektenhotels und Fließgewässer. Für Schulklassen gibt es zusätzliche Workshops zu Themen wie "Klimawandel und Energie", "Wissenschaft mit Rotkohl" oder "Abenteuer Brennnessel".

Naturschutzzentrum Arche Noah e. V.
Zur Arche 3
58706 Menden
Telefon: 0 23 73 / 9 17 04 92
www.arche-menden.de





Menden: Poenigeturm

Einst waren es zwölf mittelalterliche Wehrtürme in der Stadtbefestigung Mendens. Drei blieben erhalten. Einer davon ist der Poenigeturm. Dieser wurde von der Stiftung Denkmal und Kultur aufwendig restauriert. Er kann seit 2011 in Gruppen bis 15 Personen bis unters Dach besichtigt werden.

Poenigeturm
Turmstraße 13
58706 Menden
Telefon: 0 23 73 / 39 22 00
www.mendener-stiftung.de

Der Eintritt ist generell frei.



Menden: Teufelsturm - Heim der westfälischen Fastnacht

Lange Zeit diente er als Kerker für Gefangene, heute befindet sich in dem alten Gemäuer des Teufelsturms ein Domizil der Westfälischen Fastnacht. Mitglieder der Mendener Karnevalsgesellschaft Kornblumenblau (MKG) haben aus dem Turm einen Erlebnisraum gemacht, mit modernster Technik und attraktiven Exponaten.

Teufelsturm - Heim der westfälischen Fastnacht
An der Stadtmauer 49
58706 Menden
Telefon: 0 23 73 / 1 26 66
www.teufelsturm-menden.de

Der Eintritt ist generell frei.



Meschede: Sägemühle in Meschede-Remblinghausen

In schönster Natur findet sich die historische Sägemühle. Reizvoll ist die Architektur mit dem 1809 erbauten Gatterraum, Stellmacherwerkstatt und Turbinenhaus. Beachtlich ist die noch funktionierende Technik: Die Transmission mit 109 Riemscheiben verläuft über drei Ebenen.

Kulturdenkmal Sägemühle Remblinghausen
Sägemühle 17
59872 Meschede
Telefon: 02 91 / 5 08 02
www.saegemuehle-remblinghausen.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.

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Möhnesee: Altes Fachwerkhaus Stockebrand

Einst baufällig, erschien die Schließung unausweichlich für das alte Fachwerkhaus. Durch das Engagement des Heimatvereins Möhnesee gelang die Renovierung. Heute ist das Gebäude im Ortsteil Körbecke eine beliebte Kultur- und Begegnungsstätte. Hier finden Veranstaltungen und Ausstellungen statt.

Ausstellungen im "Alten Fachwerkhaus Stockebrand"
Küerbicker Straße 3
59519 Möhnesee-Körbecke
(neben dem Haus des Gastes)
Telefon: 0 29 24 / 76 52 oder 17 13
www.kulturverein-moehnesee.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.

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Möhnesee: LIZ: Landschafts-Info-Zentrum Möhnesee-Günne

Ein Erlebnis für jüngere wie ältere Naturfreunde ist der Besuch im LIZ. Die überregional tätige Umweltbildungs- und Naturschutzeinrichtung am Möhnesee ist zu Hause im historischen Gebäude der Günner Mühle. Die gut besuchte Ausstellung informiert über die Landschaft rund um die Talsperre.

Landschafts-Informations-Zentrum Wasser und Wald Möhnesee e.V.
Brüningserstraße 2
59519 Möhnesee-Günne
Tel.: 0 29 24 / 84 11 0
Fax: 0 29 24 / 85 95 62
E-Mail: info@liz.de
www.liz.de

Der Eintritt ist generell frei.

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Netphen: Forsthaus Hohenroth bei Hohenroth

Ein beliebtes Wanderziel ist das Forsthaus Hohenroth. Wer bei all den Naturerlebnissen etwas mehr über artenreiche Wälder, Ederquelle, Kyrillpfad oder den Naturschutz erfahren will, ist in der Ausstellung des Waldinformationszentrums im ehemaligen Stallgebäude richtig.

Das Forsthaus Hohenroth bietet ein umfangreiches Programm von Walderkundungsexkursionen bis zu Kochkursen für Wildbret. Das Haus bietet zudem einige einfache Übernachtungsmöglichkeiten.

Der Eintritt ist generell frei.

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Neunkirchen: Schaubergwerk Wodanstolln in Salchendorf

Rund 50 Stollenbergwerke gab es in Salchendorf, eines davon ist der Wodanstolln. 1732 angelegt, wurde er bis ins Jahr 1920 als Erzbergwerk genutzt. Vom Heimatverein Salchendorf restauriert, ist der Stollen heute ein Besucherbergwerk, in dem gezeigt wird, wie einst ohne Maschinen gearbeitet wurde.

Schaubergwerk Wodanstolln
Arbachstraße/Arbachshütte
57290 Neunkirchen-Salchendorf
Telefon: 01 70 / 4 77 06 66 oder 01 51 / 5 59 89 93
www.neunkirchen-siegerland.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.

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Schmallenberg: Besteckfabrik Hesse in Fleckenberg

Die Besteckfabrik Hesse ist eine der wenigen westfälischen Industrieanlagen mit Originalausstattung. Der Antrieb der Maschinen zur Besteckherstellung über Transmissionen oder über Strom ermöglichte eine Durchströmturbine. Im Museum können Besucher zum Beispiel den Weg einer Kuchengabel nachvollziehen.

Besteckfabrik Hesse / Technisches Museum
Wiesenstraße 11
57392 Schmallenberg-Fleckenburg
Telefon: 0 29 72 / 63 96
www.besteckfabrik-fleckenberg.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt frei.

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Schmallenberg: Westfälisches Schieferbergbau- und Heimatmuseum

Nicht nur über Schiefer und Gesteine erfahren Besucher etwas in dem Museum, sondern auch über Volks- und Heimatkunde, Textil und Flachs sowie Kunst aus der Region. Frühere Lebens- und Arbeitsweisen im Sauerland führen eine Druckwerkstatt und eine Buchbinderei vor Augen.

Westfälisches Schieferbergbau- und Heimatmuseum
Kirchstraße 7
57392 Schmallenberg-Holthausen
Telefon: 0 29 74 / 69 32 oder 66 85
www.museum-holthausen.de

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.



Schmallenberg-Bödefeld: Naturschutzzentrum – Biologische Station Hochsauerlandkreis e. V.

Die Biologische Station Hochsauerlandkreis kümmert sich unter anderem um das Vogelschutzgebiet Medebacher Bucht, um Maßnahmen zur Gewässer-renaturierung oder den Schutz seltener Pflanzenarten wie die Trollblume. Zudem bietet sie auch ein Infozentrum, einen Beobachtungsturm und Wanderungen durch das stiftungseigene Naturschutzgebiet "Glockengrund" an.

Naturschutzzentrum – Biologische Station
Hochsauerlandkreis e. V.
St. Vitus-Schützenstraße 1
57392 Schmallenberg-Bödefeld
Telefon: 0 29 77 / 15 24
www.medebacher-bucht.de

Der Eintritt ist generell frei.



Soest: Soester Grünsandstein-Museum

Grünsandstein prägt seit Jahrhunderten die Baukultur im Raum Südwestfalen. Das Grünsandsteinmuseum entstand auf dem Gelände der Dombauhütte zur Restaurierung der gotischen Kirche St. Maria zur Wiese. In einer Fachwerkscheune wird über den Grünsandstein informiert, Werkstücke und Steinfragmente sind zu sehen.

Grünsandsteinmuseum
Walburgerstraße 56
59494 Soest
Telefon: 0 29 21 / 1 50 11
www.gruensandsteinmuseum.de
www.bauhuette-wiesenkirche.de

Der Eintritt ist generell frei.

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Sundern: Ökologische Station Sorpesee in Sundern-Langscheid

Die Ökologische Station in der Jugendherberge Sorpesee ist eine dem Deutschen Jugendherbergswerk, Landesverband Westfalen-Lippe angeschlossene Umweltbildungseinrichtung, die Kurse zur Erforschung der Biologie von Talsperren, Mittelgebirgsbach und terrestrischer Biologie (Wald, Wiese und Boden) anbietet. Die Station liegt direkt am Hauptbecken der Talsperre, 500 m von der Staumauer entfernt.

Ökologische Station in der Jugendherberge Sorpesee
Am Sorpesee 7
59846 Sundern (Langscheid)

Anmeldung für die Station nur über die Jugendherberge:
Telefon: 02935 1776
E-Mail: jh-sorpesee@djh-wl.de

Weitere Informationen unter www.oeko-sorpe.de

Der Eintritt ist generell frei.

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Sundern: Museum in der Alten Kornbrennerei

Um die Pflege der Handwerks-, Industrie- und Wirtschaftsgeschichte von Sundern geht es dem Museumsverein Sundern. Das zeigt sich beim Besuch im eingerichteten Museum im Gebäude der alten Kornbrennerei. Hier finden gelegentlich auch Kunstausstellungen, Lesungen und Sonderveranstaltungen statt.

Museum in der Alten Kornbrennerei
Hauptstraße 132a
59846 Sundern
Telefon: 0 29 33 / 63 32
www.museumslandschaft-hochsauerlandkreis.de

Der Eintritt ist generell frei.



Warstein: Kalkofen in Warstein-Suttrop

Von 1891 bis 1954 wurde in Suttrop Kalk gebrannt, vor allem für die Landwirtschaft. Der Heimatverein errichtete den Kalkofen als Ringofen nach historischem Vorbild, um diese Tradition wieder aufleben zu lassen. Die Arbeit wurde anschaulich dokumentiert. Einmal im Jahr wird der Ofen in Betrieb genommen.

Historischer Kalkofen Suttrop
59581 Warstein-Suttrop
Telefon: 0 29 02 / 25 29
www.kalkofen-suttrop.de

Der Kalkofen liegt in dem kleinen Ort Suttrop bei Warstein, nahe dem dortigen Steinlehrpfad "Diamantenpark Suttrop".

Für Mitglieder des Fördervereins ist der Eintritt ermäßigt.

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Warstein-Sichtigvor: Kettenschmiedemuseum Sichtigvor

Einst gab es 70 Schmiedeheimstätten und 200 Kettenschmiede im Möhnetal. Im heutigen Kettenschmiedemuseum, vom Arbeitskreis für Heimatpflege errichtet, wird an die alte Handwerkskunst erinnert. Bei den Schmiedevorführungen glühen die Eisen im Feuer und die Hämmer erklingen. Rund 600 Gäste sind jährlich dabei.

Kettenschmiedemuseum Sichtigvor
Möhnestraße 96
59581 Warstein-Sichtigvor
Telefon: 0 29 25 / 33 10
www.kettenschmiede.de

Der Eintritt ist generell frei.



Wenden: Wendener Hütte

Als ältester noch erhaltener Holzkohle-Hochofen in Mitteleuropa ist die Wendener Hütte bekannt. Sieben Gebäude zählen zur Museums-anlage, darunter die Gießhalle und das Hammerwerk. Dem technischen Kulturdenkmal ist ein Museum angeschlossen, das über die Geschichte des Eisens und des Bergbaus informiert.

Museum Wendener Hütte
Hochofenstraße 6
57482 Wenden
Telefon: 0 27 61 / 8 14 01
www.wendener-huette.de

Der Eintritt ist generell frei.

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Nordrhein-Westfalen – ein Land voller Schätze

Die aktuelle Broschüre des Fördervereins der NRW-Stiftung stellt rund 280 Angebote der Projektpartner der NRW-Stiftung vor, die freien oder ermäßigten Eintritt für Mitglieder des Fördervereins NRW-Stiftung bieten.

  PDF (8,3 MB)
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