REGIONALBOTSCHAFTER

ARMIN HUBER

Armin Huber
Armin Huber
Ansprechpartner für folgende Regionen:
Mönchengladbach, Krefeld, Kreis Viersen, Kreis Kleve


Anschrift:
Hubert-Schlebusch-Straße 2
41063 Mönchengladbach
Telefon: 021 61 / 89 70 48


Regionalbotschafter, das ist für Armin Huber mehr als nur ein Ehrenamt, es ist eine Herzensangelegenheit. Über das Stiftungsmagazin hat er davon erfahren, sich spontan gemeldet, kaum im Amt mehr als 400 Briefe an Fördervereinsmitglieder verschickt, Termine für die NRW-Stiftung wahrgenommen und Exkursionen geplant. Und das alles neben seinem Beruf als Hauptdezernent für die Ländliche Entwicklung und Bodenordnung bei der Bezirksregierung in Düsseldorf. Während der 30 Jahre in diesem Aufgabenbereich hatte er schon häufig Kontakt zu Förderprojekten und der NRW-Stiftung. 1996 wurde er dann selbst Mitglied des Fördervereins.

Seit Frühjahr 2008 ist Armin Huber nun Regionalbotschafter für Mönchengladbach, Krefeld sowie die Kreise Kleve und Viersen. Sein Ziel ist vor allem, die NRW-Stiftung und ihr Wirken bekannter und auf lokaler Ebene erfahrbar zu machen. Die Vernetzung einzelner Projekte einer Region hält er dabei für besonders wichtig: "Durch solche Kooperationen entsteht ein Mehrwert für alle Beteiligten." Ein großes Potenzial für die Gewinnung von Mitgliedern für den Förderverein sieht der 59-Jährige dort, wo die NRW-Stiftung aktiv Projekte fördert, die Mitgliederdichte aber noch gering ist. "Wenn die Menschen erst einmal erleben, was die NRW-Stiftung bei ihnen vor Ort alles ermöglicht, werden sie sich auch selbst engagieren", sagt er.

Bei Streifzügen durch sein Botschaftergebiet hat Armin Huber ein Ort besonders beeindruckt. "Im Naturschutzgebiet Brüggen-Bracht herrscht eine Ruhe und Stille, wie ich sie selbst im Urlaub noch selten empfunden habe", schwärmt er. Diese Erlebnisse sind es, die Armin Huber das Gefühl geben, in NRW angekommen zu sein. In der Nähe von Gorleben, im äußersten Osten von Niedersachsen aufgewachsen, bezeichnet er sich heute als "angelernter Rheinländer". "Die rheinische Art finden meine Frau und ich toll, wir fühlen uns hier sehr wohl." Genau das spiegelt sich auch in seinem Einsatz für die NRW-Stiftung wider.


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